Elektrosmog Abschirmung

VivoBase bietet Elektrosmog Schutz mit innovativer Technologie. Das ist keine esoterische Glaubenssache, sondern hier werden echte Felder erzeugt. So kann unser Körper vor den schädlichen Strahlen abgeschirmt werden.

VivoBase schützt alle Bewohner und Tiere des Hauses in 30m Umkreis - durch alle Decken und Wände hindurch.

Man sieht zwei Menschen nebeneinander als Grafik. Durch den linken gehen Strahlen ungehindert durch, beim rechten wird der Elektrosmog durch die Haut abgeschirmt

Wie wirkt VivoBase?

Die VivoBase-Geräte sind geprüfte elektronische Geräte, die ein elektro-statisches Feld aufbauen. Dieses richtet die Wassermoleküle in der Epidermis (Unterhaut) so aus, dass diese einen Schutzschild gegen gewisse Strahlen bilden. Das sind sowohl elektro-magnetische als auch natürliche aus der Erde.

Hier kaufen Sie also keine Esoterik, sondern reine Physik.

Schutz für Menschen, Tiere und Pflanzen

Auf Wunsch schicken wir Ihnen die hochinteressante 20seitige Broschüre über VivoBase. Einfach per Email anfordern! In der Broschüre geht es um 

Broschüre über Elektrosmog Abschirmung und Schutz

  •   die stetige Zunahme von Elektrosmog
  •   den Freiburger Ärzte-Apell von 2002
  •   Krankheitsbilder und mögliche Symptome
  •   Die Funktionsweise von VivoBase
  •   Erdstrahlen und universelle Strahlungen
  •   Fotos aus der Dunkelfeld-Mikroskopie
  •   Fallbeispiele mit Georhythmogrammen

Wir beraten Sie auch gerne am Telefon. VivoBase hieß übrigens früher "Bioprotect", wurde aber umbenannt, weil unter dem Namen "Bioprotect" andere Produkte auf dem Markt waren, von denen man sich abgrenzen wollte.

Welche Strahlen können der Gesundheit schaden?

Die für Mensch und Tier riskanten Strahlungen unterteilen sich in zwei Kategorien: künstliche, vom Menschen geschaffene (den sogenannten Elektrosmog). Und natürliche wie Wasseradern.

Elektrosmog

Das Wort ist umgangssprachlich (nicht wissenschaftlich) und meint die Gesamtheit an schädlichen elektrischen und elektro-magnetischen Feldern, die uns umgeben. 

Es gibt "gute" und "schlechte" elektro-magnetische Strahlung. Die Sonne sendet uns lebenswichtiges Licht und angenehme Wärme, aber auch krebserregende UV-C-Strahlen. Die werden von der Ozonschicht abgehalten, aber nur dort, wo sie keine Lücken hat ("Ozonloch"). Die Erde strahlt (reflektierte) Wärme, aber auch Wasseradern ab. 

Röntgenstrahlen können Krebs erregen oder heilen. Die radioaktive Strahlung ist diejenige mit der höchsten Frequenz und damit auch die energiereichste. Gammastrahlen können jeden Organismus durchdringen und pulverisieren.

Das Spektrum elektro-magnetischer Strahlen ist sehr breit und enthält viele, die gesundheits-schädigend wirken können. Vor diesen müssen wir uns schützen.

Ströme in elektrischen und elektronischen Geräten und Anlagen verursachen niederfrequente magnetische sowie hochfrequente elektromagnetische Felder. Deren Wechselwirkungen - also ob sich Geräte gegenseitig stören - sind erfaßt durch Prüfung der EMV (Elektro-magnetischen Verträglichkeit). Die Auswirkungen ionisierender Strahlen auf die Umwelt und den Menschen ist erfasst durch die EMVU (Elektro-magnetische Umweltverträglichkeit). 

Hier finden Sie neutrale Aufklärung über Elektrosmog: Die Umwelt- und Verbraucherschutz-Organisation Diagnose Funk informiert kompetent rund ums Thema.

Exponentielle Zunahme von Mikrowellenstrahlung in den Jahren 2000-2010

Die Grafik zeigt die durchschnittliche Zunahme künstlicher Mikrowellenstrahlung in Städten im Zeitraum 2000 bis 2010. Man sieht deutlich: Elektrosmog nimmt immer stärker zu, obwohl bereits 2002 eine Gruppe engagierter Ärzte vor den Folgen gewarnt hatte ("Freiburger Ärzteapell"). 

Sie beobachteten einen dramatischen Anstieg von schweren und chronischen Erkrankungen sowie Symptomen, die als psychosomatisch fehlgedeutet wurden (z.B. Erschöpfung, Schlaflosigkeit oder Ohrgeräusche). 

Die Ärzte brachten das in räumlichen und zeitlichen Zusammenhang mit Mikrowellen-Belastungen durch Mobilfunk, Handynutzung oder Schnurlostelefonen. Sie konstatierten auch, dass sich Symptome besserten, sobald die belastenden Quellen eleminiert worden waren.

Die Forderungen der Ärzteschaft wurden nicht erfüllt: Reduzierung der Grenzwerte und Sendeleistungen, kein Ausbau des Mobilfunks, Handyverbot für Kinder, Verbesserung des DECT-Standards, etc.

Quellen von Elektrosmog

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Viele, aber nicht alle Menschen machen sich Sorgen um Gesundheitsrisiken durch 

  •   WLAN, Bluetooth
  •   Mobilfunk, Handys
  •   Schnurlose DECT-Telefone
  •   Computer, Notebook, Tablet
  •   Auto-Elektronik
  •   Trafos, Dimmer
  •   HiFi-Geräte, Radiowecker
  •   GPS, Satelliten-Fernsehen
  •  und so weiter ...

Wir können uns gegen bestimmte Strahlen wie WLAN oder Mobilfunk nicht schützen. Die Nachbarn haben WLAN, der auch unsere Wohnung durchdringt. Der Mobilfunkmast steht da, wir können ihn nicht einfach wegzaubern. Wir verbringen viel Zeit am Computer. Unsere Kinder tragen ihre Handys am Körper - egal wie oft wir ihnen sagen, dass das nicht gut ist.

Deshalb wurde eine preisgünstige, effiziente Technologie entwickelt, mit der wir uns daheim und unterwegs vor Elektrosmog schützen können: VivoBase.

 

Ionisierende und nicht-ionisierende Strahlung

Ionisierende Emissionen wie Röntgen- oder radioaktive Strahlen können Schaden anrichten oder nutzbringend eingesetzt werden. Nicht-ionisierende wie Handy, WLAN, DECT, Funk-Kopfhörer, Radiowecker, etc. gelten nach herrschender wissenschaftlicher Meinung als unbedenklich, weil sie relativ wenig Energie haben.

Wichtige Institutionen wie Ärztekammer und Europoäische Umweltagentur warnen aber vor möglichen gesundheitlichen Schäden. 

Mikrowellen

Diese Strahlung liegt im Bereich von 1-300 GigaHertz (GHz). Das ist der langwellige Bereich des elektro-magnetischen Spektrums.

Die "Mikrowelle" in der Küche liegt bei 2,45 GHz. Das Gerät baut ein Feld auf, das die Wassermoleküle in Bewegung versetzt. Dies ist gleichbedeutend mit Wärme: unser Getränk oder Essen ist schnell heiß.

Zunehmende Spannung

Wir sind umgeben von Spannungsquellen. Dadurch baut unser Körper ebenfalls Spannung auf. Das kann man sogar messen.

Indem man sich erdet, kann man solche Spannungen wieder abbauen, sich sozusagen entladen. Mehr darüber erfahren Sie auf den Seiten Erdungslaken und Diamond Shield Zapper.

Natürliche Strahlen

Neben den von Menschen künstlich erzeugten elektro-magnetischen Strahlungen gibt es auch natürliche Strahlungen, denen wir ausgesetzt sind.

Schematische

Erdstrahlen

Diese werden auch "geopathogene Felder" genannt. "Geo" heißt Erde und "pathogen" heißt krankheits-erregend. Das sind also Strahlungen, die aus der Erde kommen und nach oben strahlen. Sie über eine Langzeit-Wirkung aus, wenn wir beispielsweise auf solchen Strahlungen jede nacht schlafen oder jeden Tag arbeiten. 

Die bekanntesten Erdstrahlen sind Wasseradern, die durch Verwerfungen entstehen. Es gibt aber auch veränderte Konzentrationen an Mineralien und Harzen, die Felder erzeugen können. Wo sich zwei Wasseradern kreuzen, ist es besonders schlimm.

Strahlengitter aus dem Weltraum

Kosmische Strahlen

Da ist zunächst einmal die Sonne, die uns ja stark beeinflußt. Sie besteht aus Licht, also elektro-magnetischer Strahlung. Daneben gibt es weitere elektro-magnetische Strahlungen, die aus dem Weltall zur Erde gelangen.

Diese Strahlen werden von der Ozonschicht abgehalten, z.B. gesundheits-schädliches UV-C Licht. Aber wo die Ozonschicht löchrig ist, dringen die kosmischen Strahlen durch. Sie treten dann in Gittern auf. Bekannt sind z.B. folgende Arten: 

  •   Curry-Gitter
  •   Hartmann-Gitter (Globalgitter-Netz)
  •   Benker-Gitter

Welche Auswirkungen kann Elektrosmog haben?

Die Auswirkungen der unsichtbaren Strahlen auf die Gesundheit von Menschen und Tieren werden immer besser erforscht. Elektrosensible Menschen, aber auch Mediziner und Heilpraktiker beobachten eine Zunahme von Beschwerden.

Elektrosmog kann psychischen und körperlichen Dauer-Stress auslösen. Das wurde durch zahlreiche Studien nachgewiesen. Die Symptome kommen meist schleichend, sind aber gravierend. Häufig beginnen die Auswirkungen da, wo man ohnehin seinen Schwachpunkt hat.

In England und Österreich wollte man WLAN in den Schulen installieren. Gründliche Voruntersuchungen zeigten negative Wirkungen auf die Schüler – man brach das Ganze ab!

Symptome von elektro-magnetischer Sensibilität

Müdigkeit Kopfschmerzen Depressionen Sehstörungen Schwindel
Schlafstörungen Migräne Reizbarkeit Hörfehler Übelkeit
Unwohlsein Nervosität Gedächtnislücken Konzentrationsmangel Appetitlosigkeit
Unwohlsein Herz-Kreislauf-Probleme Burnout Infektanfälligkeit  Immunschwäche

In diesem Video von 2014 stellt Dr. med. Dietrich Klinghardt mehrere Studien vor: über die Auswirkungen von Elektrosmog auf die Gesundheit. WLAN lässt Sprossen deutlich langsamer wachsen.

Und eine griechische Studie zeigt die Folgen von WLAN und schnurlosen Telefonen: lebenswichtige Proteine werden zerstört, Zellen geschädigt (Zellwände, Mitochondrien, DNA).  

Elektrosmog steht auch im Verdacht, einen negativen Einfluss auf die Lern- und Konzentrations-Fähigkeiten und das Verhalten auszuüben. Dies gilt insbesonere für Kinder und Jugendliche, deren Gehirne noch nicht fertig ausgebildet sind und deshalb anfälliger.

Das Vorsorge-Prinzip anwenden

Der Einfluß von Elektrosmog auf biologische Systeme ist nachgewiesen. Dabei spielt insbesonere die Langzeitwirkung eine Rolle. In wie weit die Strahlen unserer Gesundheit schaden - darüber gehen die Meinungen nach wie vor auseinander.

Man kann es auch so sehen: Menschen und Tiere sind bio-elektrische Systeme. Die Nervenbahnen, der Blutfluss und viele andere Vorgänge im menschlichen Körper funktionieren durch elektrische Impulse. Es wäre doch erstaunlich, wenn Elektrosmog darauf keinen Einfluss hätte. 

Man kann auf jeden Fall vorsorgen, indem man sich durch Abschirmung schützt und die Tipps der Experten beherzigt.

10 Tipps für den Alltag 

Ein Mädchen liegt am Abend mit ihrem Handy im Bett

  •   Computer mit Kabel ans Internet anschließen (LAN statt WLAN)
  •   Wer auf WLAN nicht verzichten will: nur einschalten, wenn man es braucht
  •   Das Handy nicht ans Ohr halten, sondern auf Freisprechen gehen
  •   Handy nicht am Körper tragen
  •   Zum Telefon mit Schnur zurückkehren oder DECT mit Öko-Modus verwenden (dann wird "nur" während der Telefonate gesendet)
  •   Keinen Mikrowellenherd verwenden
  •   Auf Dimmer und Halogenlampen verzichten (Trafos)
  •   Keine Radiowecker ins Schlafzimmer!
  •   Kinder und Jugendliche besonders schützen
  •   Keine Brillengestelle aus Metall tragen. Diese können - wie alle Metallimplantate oder metallischen Zahnfüllungen - als Empfangsantennen für elektro-magnetische Strahlen wirken und dadurch selbst strahlen.

 

Elektrosmog hören

Im Video wird die Strahlung metallischer Brillengestelle gemessen und ist als Brummton zu hören. Metallteile im und am Körper sind physikalisch gesehen kleine Antennen für elektro-magnetische Felder. Metallimplantate und Füllungen genauso wie Brillengestelle.

Diese sitzen oft in und auf unserem empfindlichsten Teil, dem Kopf. Aber auch Schlafstätten enthalten oft Metall: entweder im Rahmen oder als Federn in der Matratze. Darauf sollte man ein Augenmerk haben!

Manche Menschen können elektro-magnetische Strahlungen hören: als Pfeifen, Rauschen oder Brummtöne. Welch eine Qual!

Mit geeigneten Meßgeräten kann der Elektrosmog für alle hörbar gemacht werden. Ich war schockiert, als ein Baubiologe WLAN, DECT, Mobilfunk und die Abstrahlung elektrischer Geräte in meinem Haus hörbar machte. Erst dann reagierte ich: änderte meine Gewohnheiten und kaufte die entsprechenden Produkte.

Zu hohe Grenzwerte? 

 

Geräte-Vergleich 

VivoBaseHomeCarMobile
Preis in € 349,- 298,- 195,-
Einsatzgebiete

Daheim, in der Arbeit,
im Hotel, auf Besuch

Auto, Lkw, Bus, 
Wohnmobil, Boot
Unterwegs:
Café, Restaurant,
Bahn, Flugzeug
Radius 30 m 4 m 1,5 m
Stromversorgung An der Steckdose Akku, ladbar durch USB 
oder Zigarettenanzünder
Akku, ladbar durch USB