Elektrosmog-Schutz

Wir haben zwei verschiedene Systeme zum Schutz vor Elektrosmog: VivoBase und E-Blocker. Beide bieten Ihnen Elektrosmog-Schutz zu Hause und unterwegs.

Unsere Geräte schützen alle Lebewesen in einem bestimmten Umkreis - durch alle Decken und Wände hindurch.

  •   WLAN-Schutz
  •   Handystrahlung abschirmen
  •   Computer entstören
  •   Erdstrahlen abschirmen
  •   Wasseradern abschirmen

VivoBase home

329,00 € 349,00 €

VivoBase car

290,00 €

VivoBase mobile

185,00 € 195,00 €

E-Blocker

ab 279,00 €

Wie funktioniert Elektrosmog-Schutz?

Physikalische Elektrosmog Abschirmung

Damit bewirkt man Abschirmung elektromagnetischer Strahlung im Haus auf materielle Weise: durch spezielle Abschirmmaterialien wie Abschirmfarbe und Abschirmvlies, die hochfrequente Strahlung nicht durchlassen. Diese Abschirmmaßnahmen sind physikalisch messbar, haben aber auch einige Nachteile:

  •   in solchermaßen abgeschirmten Räumen funktioniert kein WLAN und kein Handy mehr. Eben weil die Strahlung nicht mehr in den Raum dringen kann.
  •   Strahlenschutz mit Abschirmfarbe und Abschirmvlies ist aufwändig und kostspielig
  •   Sie können diese Abschirmmaßnahmen nicht mitnehmen - unsere Produkte dagegen schon

Alternativer Elektrosmog-Schutz

Da sind unsere Produkte VivoBase und E-Blocker sinnvolle, wirkungsvolle Alternativen:

  •   Alle Strahlungen funktionieren weiter, aber der Mensch ist davor geschützt. Und die Tiere ebenso
  •   In der Anschaffung kosten unsere Geräte ein Zehntel der physikalischen Abschirmmaßnahmen 
  •   Sie können die Geräte auf Reisen mitnehmen

VivoBase wirkt durch ein spezielles elektro-statisches Feld, das alle Lebewesen vor Elektrosmog schützt. Auf den E-Blocker sind zahlreiche Elektrosmog-Frequenzen invertiert aufgeschwungen, so dass der Elektrosmog neutralisiert wird.

Wie schadet Elektrosmog der Gesundheit?

Die Auswirkungen der unsichtbaren Strahlen auf die Gesundheit von Menschen und Tieren werden immer besser erforscht. Elektrosensible Menschen, aber auch Mediziner und Heilpraktiker beobachten eine Zunahme von Beschwerden.

Elektrosmog kann psychischen und körperlichen Dauer-Stress auslösen. Das wurde durch zahlreiche Studien nachgewiesen. Die Symptome kommen meist schleichend, sind aber gravierend. Häufig beginnen die Auswirkungen da, wo ein Mensch ohnehin seinen Schwachpunkt hat.

In England und Österreich wollte man schnurloses Internet in den Schulen installieren. Gründliche Voruntersuchungen zeigten negative Wirkungen auf die Schüler – man brach die Maßnahmen ab!

Symptome von Elektrosmog Belastung

Die Belastung durch Elektrosmog nimmt immer mehr zu. Handy, Tablet, Kopfhörer und andere elektrische Geräte sollen immer schnell, gut und kabellos überall funktionieren. Deshalb kommt nächstes Jahr das 5G-Netz, vor dem Wissenschaftler schon jetzt warnen. Hier eine Tabelle mit typischen Folgen für Mensch und Tier:

Müdigkeit Kopfschmerzen Depressionen Sehstörungen Schwindel
Schlafstörungen Migräne Reizbarkeit Hörfehler Übelkeit
Unwohlsein Nervosität Gedächtnislücken Konzentrationsmangel Appetitlosigkeit
Unwohlsein Herz-Kreislauf-Probleme Burnout Infektanfälligkeit  Immunschwäche

Zukunfts-Standard 5G

Ein wahrer Elektrosmog-Tsunami rollt auf uns zu: man plant die Einführung des mobilen Internet-Standards 5G, vor dessen erheblichen Gesundheitsrisiken Ärzte und Wissenschaftler warnen. Die 5. Mobilfunk Generation bietet ultra-schnelle Datenübertragung, aber auch ultra-intensive Belastung durch elektromagnetische Strahlung.

5G wird zu einer weiteren massiven Zunahme der Hochfrequenz Belastungen führen, denn es funktioniert nur über sehr kurze Entfernungen. Aufgrund dieser geringen Reichweite werden sehr viele neue Mobilfunkantennen benötigt, ungefähr im Abstand von 10 Häusern! Bereits jetzt werden in deutschen Gemeinden Mobilfunkantennen auf Straßenlaternen montiert. 

Außerdem arbeitet 5G Mobilfunk mit viel höheren Frequenzen: 3,6 bis 100 Gigahertz (statt wie bisher 2,6 Gigahertz). Diese Wellen sind so kurz, dass sie nicht mehr durch Hausmauern dringen. Die Haus wände müssen direkt angestrahlt werden und die Stärke der elektrischen Felder ums 10fache erhöht. Viele Bäume müssen gefällt werden, damit die Mobilfunkstrahlung direkt auf die Haus wände strahlen kann.

Die Belastung der Menschen und Tiere steigt ums 10fache: von 6 V/m auf 60 V/m. Das entspricht den Grenzwerten, ist aber viel zu hoch. Mehr über 5G können Sie auf Diagnose Funk lesen.

WLAN Schutz

In diesem Video von 2014 stellt Dr. med. Dietrich Klinghardt mehrere Studien vor: über die Auswirkungen von Elektrosmog auf die Gesundheit. WLAN-Strahlung lässt Sprossen deutlich langsamer wachsen.

Eine griechische Studie zeigt die Folgen von WLAN und schnurlosen Telefonen für den Organismus: lebenswichtige Proteine werden zerstört, Zellen geschädigt (Zellwände, Mitochondrien, DNA). Deshalb wird die Abschirmung vor WLAN-Strahlung empfohlen! 

Elektrosmog steht auch im Verdacht, einen negativen Einfluss auf die Lern- und Konzentrations-Fähigkeiten und das Verhalten auszuüben. Dies gilt insbesondere für Kinder und Jugendliche, deren Gehirne noch nicht fertig ausgebildet und deshalb anfälliger sind. Gerade für sie ist der Schutz vor WLAN-Strahlung sehr wichtig.

Das Vorsorge-Prinzip anwenden

Der Einfluß von Elektrosmog auf biologische Systeme ist nachgewiesen. Dabei spielt insbesonere die Langzeitwirkung eine Rolle. In wie weit elektromagnetische Strahlung unserer Gesundheit schadet - darüber gehen die Meinungen nach wie vor auseinander. Wobei schon auffällt, dass die Befürworter oft vom Ausbau der Netze profitieren.

Man kann es auch so sehen: Menschen und Tiere sind bio-elektrische Systeme. Die Nervenbahnen, der Blutfluss und viele andere Vorgänge im menschlichen Körper funktionieren durch elektrische Impulse. Es wäre doch erstaunlich, wenn Elektrosmog darauf keinen Einfluss hätte. 

Man kann auf jeden Fall vorsorgen, indem man sich durch unsere Geräte schützt und die Tipps der Experten gut beherzigt.

11 Tipps für Maßnahmen im Alltag 

Ein Mädchen liegt am Abend mit ihrem Handy im Bett

  •   Computer mit Kabel ans Internet anschließen (LAN)
  •   Wer auf WLAN nicht verzichten will: nur einschalten, wenn man es braucht
  •   Das Handy nicht ans Ohr halten, sondern auf Freisprechen gehen
  •   Handy nicht am Körper tragen
  •   Zum Telefon mit Schnur zurückkehren oder DECT mit Öko-Modus verwenden (dann wird "nur" während der Telefonate gesendet)
  •   Keinen Mikrowellenherd verwenden
  •   Auf Dimmer und Halogenlampen verzichten (Trafos)
  •   Keine Radiowecker ans Bett
  •   Netzfreischalter für das Zimmer, in dem das Bett steht
  •   Besonders Kinder und Jugendliche vor Handystrahlung schützen
  •   Keine Brillengestelle aus Metall tragen. Diese können - wie alle Metallimplantate oder metallischen Zahnfüllungen - als Empfangsantennen für elektromagnetische Strahlung wirken und dadurch selbst strahlen.

Elektrosmog hören

Im Video wird die Strahlung metallischer Brillengestelle gemessen und ist als Brummton zu hören. Metallteile im und am Körper sind physikalisch gesehen kleine Antennen für elektromagnetische Felder.

Diese sitzen oft in und auf unserem empfindlichsten Teil, dem Kopf. Auch das Bett enthält manchmal Metall: entweder im Rahmen oder als Federn in der Matratze. Darauf sollte man ein Augenmerk haben!

Manche Menschen können elektrische Felder hören: als Pfeifen, Rauschen oder Brummtöne. Welch eine Qual!

Mit geeigneten Meßgeräten kann der Elektrosmog gut hörbar gemacht werden. Ich war schockiert, als ein Baubiologe WLAN, Telefon, Mobilfunk und die Strahlung elektrischer Geräte in meinem Haus hörbar machte. Erst dann reagierte ich: änderte meine Gewohnheiten und kaufte die entsprechenden Geräte zur Abschirmung.

Welche Arten von Strahlung gibt es?

Die für Mensch und Tier riskanten Strahlungen unterteilen sich in zwei Kategorien: künstliche, vom Menschen geschaffene (den sogenannten Elektrosmog). Und natürliche Strahlungsquellen wie Wasseradern und kosmische Strahlung.

Elektrosmog

Das Wort ist umgangssprachlich (nicht wissenschaftlich) und meint die Gesamtheit elektrischer und elektromagnetischer Felder, die uns umgeben. 

Es gibt "gute" und "schlechte" elektromagnetische Strahlung. Die Sonne sendet uns lebenswichtiges Licht und angenehme Wärme, aber auch krebserregende UV-C-Strahlen. Die Erde strahlt (reflektierte) Wärme ab, aber auch schädliche Wasseradern. Röntgenstrahlen können Krebs erregen oder als Diagnose für Knochenbrüche dienen. 

Das Spektrum elektromagnetischer Strahlung ist sehr breit und enthält einige Frequenzbereiche, die gesundheits-schädigend wirken. Vor diesen Belastungen müssen wir uns schützen.

Ströme in elektrischen und elektronischen Geräten und Anlagen verursachen niederfrequente magnetische sowie hochfrequente elektromagnetische Felder. Deren Wechselwirkungen - also ob sich Geräte gegenseitig stören - sind erfaßt durch Prüfung der EMV (Elektromagnetischen Verträglichkeit). Die Auswirkungen ionisierender Strahlen auf die Umwelt und den Menschen ist erfasst durch die EMVU (Elektromagnetische Umweltverträglichkeit). 

Hier finden Sie neutrale Aufklärung über Elektrosmog: Die Umwelt- und Verbraucherschutz-Organisation Diagnose Funk informiert kompetent rund ums Thema und gibt viele Tipps.

Exponentielle Zunahme von Mikrowellenstrahlung in den Jahren 2000-2010

Die Grafik zeigt die durchschnittliche Zunahme künstlicher Mikrowellenstrahlung in Städten im Zeitraum 2000 bis 2010. Man sieht deutlich: Elektrosmog nimmt immer stärker zu, obwohl bereits 2002 eine Gruppe engagierter Ärzte vor den Folgen gewarnt hatte ("Freiburger Ärzteapell"). 

Sie beobachteten einen dramatischen Anstieg von schweren und chronischen Erkrankungen sowie Symptomen, die als psychosomatisch fehlgedeutet wurden (z.B. Erschöpfung, Schlaflosigkeit oder Ohrgeräusche). 

Die Ärzte brachten das in räumlichen und zeitlichen Zusammenhang mit Belastungen durch Mobilfunk, Handystrahlung oder Schnurlostelefone. Sie konstatierten auch, dass sich Symptome besserten, sobald die belastenden Quellen eleminiert worden waren.

Die Forderungen der Ärzteschaft wurden nicht erfüllt: Reduzierung der Grenzwerte und Sendeleistungen, kein Ausbau im Mobilfunk, Handy Verbot für Kinder, etc.

Quellen von Elektrosmog

Schwangere
Frau mit Laptop

Viele Menschen machen sich Sorgen um Gesundheitsrisiken durch elektromagnetische Strahlung:

  •   WLAN, Bluetooth
  •   Mobiles Internet, Handy
  •   Schnurlose DECT-Telefone
  •   Computer, Notebook, Tablet
  •   Auto-Elektronik
  •   Trafos, Dimmer
  •   HiFi-Geräte, Radiowecker
  •   GPS, Satelliten-Fernsehen

Wir können uns gegen bestimmte Einflüsse wie Mobilfunkstrahlung nicht schützen. Die Nachbarn haben WLAN, der auch unsere Wohnung durchdringt. Der Mobilfunk Mast steht da, wir können ihn nicht einfach wegzaubern. Wir verbringen viel Zeit am Computer. Unsere Kinder tragen ihr Handy am Körper - egal wie oft wir ihnen sagen, dass das nicht gut ist.

Aber wir können dafür sorgen, dass uns die elektromagnetische Strahlung nicht mehr schadet: durch unsere Geräte zur Elektrosmog Abschirmung.

Zunehmende Spannung

Wir sind umgeben von elektrischen Feldern. Dadurch baut unser Körper ebenfalls Spannung auf. Das kann man sogar messen.

Indem man sich erdet, kann man solche Spannungen wieder abbauen, sich sozusagen entladen. Mehr darüber erfahren Sie auf den Seiten Erdung (Earthing) und Diamond Shield Zapper.

Erdstrahlen abschirmen

Diese werden auch "geopathogene Felder" genannt. "Geo" heißt Erde und "pathogen" heißt krankheits-erregend. Das sind also Strahlungen, die aus der Erde kommen und nach oben strahlen. Sie über eine Langzeit-Wirkung aus, wenn wir beispielsweise auf solchen Strahlungen jede Nacht schlafen oder jeden Tag arbeiten. 

Mit unseren Geräten bewirken Sie auch Abschirmung von Wasseradern.

Schematische Darstellung von Wasseradern, die durch ein Haus gehen

Wasseradern entstören

Neben den von Menschen künstlich erzeugten elektromagnetischen Strahlungen gibt es auch natürliche, denen wir ausgesetzt sind.

Die bekannteste Strahlung aus der Erde sind Wasseradern, die durch Erdverwerfungen entstehen. Es gibt aber auch unterschiedliche Konzentrationen an Mineralien und Harzen, die Felder erzeugen können. Wo sich zwei Wasseradern kreuzen, ist es besonders schlimm.

 

Strahlengitter aus dem Weltraum

Kosmische Strahlung

Da ist zunächst einmal die Sonne, die uns ja stark beeinflußt. Sie besteht aus Licht, also elektromagnetischen Frequenzen (EMF). Neben dem sichtbaren Licht gibt es weitere EMF, die aus dem Weltall zur Erde gelangen: Infrarot, Ultraviolett, Mikrowellen, Röntgen, Gamma. Diese unterscheiden sich nur durch ihren Frequenzbereich im elektromagn. Spektrum.

Diese hochfrequente Strahlung wird von der Ozonschicht abgehalten, z.B. gesundheits-schädliches UV-C Licht. Deshalb werden immer mehr Teleskope auf Satelliten gebaut, damit sie die kosmische Strahlung gut aufzeichnen können. Aber wo die Ozonschicht löchrig ist, können die kosmischen Strahlen bis zur Erde durchdringen.

Neben den EMF gibt es weitere Arten kosmischer Strahlung, die in Gittern auftreten: 

  •   Curry-Gitter
  •   Hartmann-Gitter (Globalgitter-Netz)
  •   Benker-Gitter