Frequenz-Chipcards

Wir bieten mittlerweile über 120 verschiedene Frequenz Chipcards an. Diese sind nach Indikationen, also Krankheiten bzw. Pathogenen oder Organen und Körperteilen unterteilt. 

Da die Chipcards der Zapper-Familien Diamond Shield und Biowave nicht miteinander kompatibel sind, führen wir zwei verschiedene Kategorien: Chipcards für Diamond Shield oder Chipcards für Biowave.

Unten sehen Sie alle Chipcards auf einen Blick - alphabetisch sortiert. Neue Chipcards erscheinen turnusmäßig immer wieder.

Was ist drauf auf so einer Chipcard?

Jede Chipcard hat eine Reihe therapeutischer Frequenzen gespeichert: von Hulda Clark, Raymond Rife, Alan Baklayan und anderen Forschern der Frequenz-Therapie. Die Chipcard wird einfach in den Zapper eingesteckt, die Frequenzen laufen dann automatisch nacheinander ab.

Beispiel: Die Chipcard EG (4 große Egel) enthält die Frequenzen der vier wichtigsten Parasiten nach Hulda Clark. Der Frequenz Zapper durchläuft den Bereich von 420-436 kHz. Die Chipcard LYMPHDRAINAGE enthält keine Erreger-Frequenzen, sondern unterstützende Frequenzen für das Lymphsystem.

Technische Details zur Programmierung erfahren Sie unten.

Mehr über die Frequenz Chipcards erfahren Sie in den beiden folgenden E-Books 

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E-BOOK-Mauermann-Frequenztherapie-und-entgiftung

Das E-Book “Frequenztherapie und Entgiftung” von Dr. med. Jutta Mauermann ist im Mai 2017 neu erschienen. Es beschreibt zahlreiche Frequenz Chipcards und stattet Sie mit dem nötigen Wissen aus, um die Frequenztherapie selbständig zu Hause für sich anzuwenden.

Dieses Buch gibt es bei uns auch als Druck-Exemplar.

 

 

Buch Sanftes Therapieren mit Frequenz-Technologie von Alan Baklayan

E-BOOK-Sanftes-Therapieren-mit-Frequenz-Technologie

Das E-Book “Sanftes Therapieren mit Frequenz-Technologie” (68 Seiten) von Alan Baklayan beschreibt die Frequenz Chipcards von Baklayan. Hier gratis PDF-Datei. Dieses Buch gibt es leider nicht mehr als Print-Exemplar.

 

 

Videos: Dr. med. Jutta Mauermann im Interview

 

 

Technische Details

Alles zu Frequenzströmen

Die Programmierung der Chipcards erfolgt aufgrund bestimmter technischer Parameter wie

  •   Dauer
  •   Intensität
  •   Wellenform
  •   Wobbeln und Modulation

Alle Chipcards von Dr. Jutta Mauermann und HP Alan Baklayan sind nach den folgenden Regeln programmiert. Sie gelten sowohl für Diamond Shield- als auch für Biowave-Chipcards (bei Biowave fallen Wobbeln und Modulation weg).

Wir übernehmen die Vorgaben der Frequenz-Fibel des „Bioenergetic Research Center und Arbeitskreis TREF“:

Intensität

Alle Rife-Frequenzen werden als unterstützend angesehen, weil man nicht weiß, welche Frequenzen von Rife gegen Pathogene gedacht waren und welche als unterstützend. Alle Clark-Frequenzen dagegen werden als pathogen-orientiert angesehen. 

Deshalb ist für die Clark-Frequenzen eine höhere Intensität (Volt) eingestellt als für die Rife-Frequenzen. Die Intensität nimmt mit aufsteigender Frequenz zu, gemäß der Frequenz-Fibel (Beispiel auf Seite 74). Dort ist meist die maximale Intensität empfohlen; die Clark-Frequenzen sind aber vorsichtig mit 4V vorprogrammiert. Die Rife-Frequenzen mit 0,5 - 3V.

Wellenform

Alle Chipcards arbeiten mit Rechteckwelle. Die Clark-Frequenzen zusätzlich mit positivem Offset plus. Das heißt, die Rechteckwelle läuft nur im Plusbereich – mit dem von Dr. Clark vorgegebenen Abstand zur Nulllinie.

Die Rife-Frequenzen sind ohne Offset: die Rechteckwelle läuft im Plus- und im Minusbereich.

Wobbeln und Modulation

Diese technischen Parameter betreffen nur die Clark-Frequenzen. Sie werden auf den Seiten Wobbeln  und Modulation  erklärt. Die Chipcards sind so programmiert, dass der Wobbelbereich einige Male durchlaufen wird. Jeder Durchlauf dauert ca. 10-20 Sekunden.

Alle Clark-Frequenzen werden moduliert, und zwar um den Faktor 128. Das bedeutet, dass „gleichzeitig“ zur Clarkfrequenz eine zweite Welle läuft, und zwar um den Faktor 128 kleiner als diese.