Kolloide

Immer mehr Menschen kaufen unsere kolloidalen Produkte, um von ihrer Reinheit, geringen Teilchengröße und hohen Konzentrationen zu profitieren.

Durch die Vielfalt kann jeder seinen Nutzen daraus ziehen - für die unterschiedlichsten gesundheitlichen Probleme. Unsere Kunden berichten von tollen Erfolgen - teilweise unglaublich!

Lesen Sie unten mehr darüber in folgenden Kapiteln:

Warum Kolloide nehmen?

Welche gibt es?

Was ist das Neue an unseren Kolloiden?

Was ist ein Kolloid?

Verwendung

FAQ

 

Warum Kolloide nehmen?

Mineralien und Spurenelemente am besten in kolloidaler Form

Die Flüssigkeiten im Körper wie Blut oder Lymphe sind Kolloide. Jeder Mensch hat alle Elemente in sich, und zwar in koll. Erscheinungsform. Diese Reservoirs können mit der Einnahme unserer Produkte aufgefüllt werden.

Durch folgende Maßnahmen kann man feststellen, welche Mineralien oder Spurenelemente einem fehlen:

  •   Blutuntersuchung
  •   bioenergetische Testungen (EAV, RAC, ...)
  •   Haaranalyse

Außerdem kann man in der gratis Broschüre nachlesen, welche man nach der Symptomatik einnehmen sollte. 

Auf diese Weise sind Mineralien und Spurenelemente perfekt für unseren Körper verfügbar - weil dieser selbst aus kolloidalen Flüssigkeiten besteht.

Verbindungen eines Elementes mit anderen Stoffen wie Salzen, z.B. Silbersalze oder Germanium-Citrat-Laktat, sind keine Koll. Sie müssen vom Stoffwechsel aufgeschlossen werden. Kolloidale Lösungen können wir dagegen stoffwechsel-unabhängig aufnehmen - über die Schleimhäute.

Welche gibt es?

In unserer Umwelt gibt es z.B. folgende kolloidale Formen:

  •   Wolken, Nebel
  •   Rauch
  •   Spray
  •   Farben
  •   Zahncreme
  •   Eiscreme
  •   Styropor

Therapeutischer Einsatz

Koll. Sillber hat einen wahren Siegeszug hinter sich. Dadurch wächst zunehmend das Interesse für andere Kolloide, z.B. koll. Silizium oder koll. Germanium. Hier sehen Sie die komplette Auswahl aus 27 Kolloiden auf einen Blick. Oben die Artikel alphabetisch sortiert.

Aluminium Germanium Lithium Platin Vanadium
Bismut Aurum Magnesium Schwefel Zinn
Bor Kalium Mangan Selen Zink
Calcium Kobalt Molybdän Silber  
Chrom Kohlenstoff Natrium Silizium  
Eisen Kupfer Nickel Tantal  

Sie können Koll. Sillber fertig kaufen und dort auf dieser Seite mehr über dieses hochinteressante Naturmittel erfahren. Oder Sie stellen Silberwasser einfach selbst her mit einem unserer beiden Silbergeneratoren.

Medizinische Verwendung

Hier möchten wir auf einen interessanten Artikel auf spektrum.de verlinken: K. als Arzneistoffträger in der Medizin

Was ist das Neue an unseren Kolloiden?

protonenresonanz

Unsere fertig produzierten Kolloide werden mit einer vollkommen neuen Methode produziert, nämlich mittels Schwingungen. Dieses elektro-physikalische Verfahren nennt man "Protonenresonanz". Dabei wird das entsprechende Material gedehnt und schließlich zum Zerfall gebracht.

Bei der Protonenresonanz wird das Ausgangsmaterial durch seine Eigenresonanz stark erregt und dann durch einen elektro-physikalischen Prozess in gewünschter Partikelgröße und mit gewünschter Ladung abgespalten.

Durch dieses neue Herstellungsverfahren sind diese Koll. den traditionell mit Elektrolyse hergestellten Lösungen weit voraus. Dazu kommt, dass man mit Elektrolyse nur wenige Elemente kolloidal lösen konnte - nur wenige waren dafür geeignet. Versuchen Sie z.B. mal Elektrolyse mit Schwefel, Calcium oder Kohlenstoff!

Beispiel Goldwasser: zur Herstellung von Goldwasser mit einem Generator bräuchte man 1000 mal stärkeren Strom als bei Silbergeneratoren, um Konzentrationen in wirksamen ppm-Konzentrationen zu erhalten. Das würde einen raumfüllenden Generator mit lebensgefährlich starken Strömen erfordern. Mit Silbergeneratoren könnte man nur Goldkonzentrationen im ppb-Bereich herstellen (ppb = parts per billion).

Der Grund: Goldionen lösen sich 1000 mal schwerer aus dem Metallgitter als Silberionen. Das sind elektro-physikalische Gesetzmäßigkeiten. Außerdem wären Reingold-Elektroden sehr teuer (im Verkauf einige hundert € pro Paar).

Unsere Kolloide sind also 

  •   mit extrem feinen Teilchen
  •   von höchster Reinheit
  •   hoch konzentriert

Extrem fein aufgelöst

Man sieht ein Molekül aus 9 Atomen, jedes mit kreisenden Elektronen

Durch die Protonenresonanz werden die Teilchen äußerst klein - nur maximal 10 Atome groß! Je kleiner die Teilchen, desto größer ist die innere Oberfläche, also die Grenzflächen. Mehr Effizienz bei gleicher Konzentration!

Stellen Sie sich vor: In einem Eimer voller großer Steine haben diese Grenzflächen von etwa einem DIN A3 Blatt. Der gleiche Eimer gefüllt mit feinem Sand hat Grenzflächen vom Ausmass eines Fußballfeldes! Die innere Oberfläche ist extrem viel ausgedehnter, und das bei gleichem Außenvolumen. Die abertausenden Sandkörnchen haben in der Summe wesentlich ausgedehntere Grenzflächen als die paar Steine. Man merkt das auch daran, daß der Sandeimer viel schwerer ist.

So ist das auch mit den Elementen aus gleichen Atomen: Je geringer die Partikelgröße, desto ausgedehnter sind die Grenzflächen - und damit die Wirkungsfläche. Somit ist es verständlich, dass bei der Wahl von koll. Mineralien die Partikelgröße eine wesentliche Rolle spielt.

Höchste Reinheit

Sie erhalten unsere Kolloide in bisher nicht erreichter Reinheit - 99,9999% ("Sechsfach neun"). Das ist wichtig, damit sich z.B. nicht die Kolloid Teilchen mit Salzen verbinden und so unnütz werden. Beispiel Silberwasser: in einer unreinen Dispersion können sich Silberionen zu Silbernitrat verbinden.

Unsere Koll. werden mit doppelt destilliertem Wasser produziert und enthalten so fast nichts außer reinem W. und dem jeweiligen Element.

Starke Konzentrationen

Unsere koll. Lösungen sind hoch konzentriert: Ab 44 ppm, viele über 60 ppm.

Die Abkürzung ppm bedeutet "parts per million". Sie wird in der Medizin und Chemie verwendet, um die Konz. eines Stoffes in einem Dispersionsmedium anzugeben. ppb bedeutet "parts per billion" - also Teile pro Milliarde.

Folgende Tabelle zeigt die Größenordnungen:

Konz.So viel mg sind drin in 1 Liter
50 ppb 0,05 mg
50 ppm 50 mg
50% 500.000 mg

In einem Kolloid mit 50ppm sind also 50 mg des Stoffes in einem Liter enthalten. 

Beim Kauf von Kolloiden ist darauf zu achten: von einem Kolloid mit 50ppm brauchen Sie doppelt so viel wie bei 100ppm, um dieselbe Menge des Stoffes aufzunehmen. Dazu kommt noch die Größe der Teilchen als Parameter.

Es gibt zwei Meßverfahren, um ppm zu ermitteln: erstens die Atom-Absorptions-Spektralanalyse, die man im Labor für ca. 70,- € beauftragen kann. Zweitens die Messung mit einer Labor Feinwaage vor und nach Herstellung des Kolloids: so sieht man genau, wieviel Material in die Dispersen gegangen ist.

So war es bisher

Man sieht eine Frau, die das KoSi-Gerät auf ein Glas Wasser hält

Bisher wurden Kolloidlösungen mit Elektrolyse hergestellt. Durch zwei Elektroden, die aus dem herzustellenden Element bestehen, wurde ein elektrischer Gleichstrom in eine leitfähige Flüssigkeit geführt. Am besten eignet sich dafür destilliertes Wasser (die Leitfähigkeit wird durch Erhitzung erreicht).

Auf diese Weise ist es sehr einfach, z.B. Silberwasser selbst herzustellen. Dabei entstehen Sil.ber Partikel und Silberionen. Mehr darüber erfahren Sie auf der Seite Silbergeneratoren

Was ist ein Kolloid?

Ein Kolloid enthält in reinster Form ein bestimmtes chemisches Element. Dieses ist in extrem kleine Teilchen aufgelöst. Kolloide bestehen also aus winzigen Teilchen von Mineralien oder Spurenelementen. Diese sind in Aqua destillata verteilt - man spricht auch von Dispersionen.

Ionen Darstellung

Dabei entstehen sowohl elektrisch neutrale Teilchen als auch elektrisch geladene Ionen. Die Ionen sind durch ihre negative Ladung noch wirksamer als die Zusammenballungen von Atomen.

Es ist ja bekannt, dass negative Ionen dem Menschen gut tun - in welcher Form auch immer: im Wasser, der Luft, der Nahrung, etc. An dieser Stelle weisen wir auf den Wikipedia-Artikel hin.

Von einem Kolloid spricht man, wenn drei Bedingungen erfüllt sind:

  •   es müssen unterschiedliche Bestandteile vorliegen (z.B. Silizium / Wasser als Dispersionsmedium) 
  •   diese müssen untersch. dispersen Phasen angehören (fest / flüssig)
  •   die festen Partikel dürfen nicht löslich sein, d.h. keine chemischen Verbindungen mit der Trägersubstanz eingehen (Dispersionen).

Wirkungen

Jedes unserer 27 Kolloide hat seine spezifischen Wirkungen und Eigenschaften. Sie sind ausführlich beschrieben in der Broschüre über Koll. (gratis anfordern).

Eine kolloidale Lösung hat übrigens ganz andere Wirkungen als ein entsprechendes homöopathisches Arzneimittel. Das kolloidale Kupfer zum Beispiel wirkt v.a. auf Blut, Gefäße, Nervenzellen und Bindegewebe. Homöopathisches Cuprum metallicum dagegen wird bei Krämpfen, Übelkeit oder Erbrechen eingesetzt.

Kolloidale Flüssigkeiten sind keine Arzneimittel und deshalb nicht apothekenpflichtig. Nebenwirkungen sind nicht zu befürchten, denn kolloidale Zusammensetzungen befinden sich ja auch im Organismus. Man führt also nichts Körperfremdes zu.

Gibt es Beispiele in der Umwelt?

Bsp. für kolloidale Zustände sind die Wolken am Himmel, Nebel oder Rauch, aber auch Blut oder Lymphflüssigkeit. Weil die Körperflüssigkeiten Koll. sind, kann der Körper Mineralien und Spurenelemente in koll. Erscheinungsform ohne großen Energieaufwand aufnehmen.

Einfacher optischer Nachweis

Ein konischer Lichtstrahl scheint durch ein mit Wasser gefülltes Glas

Es gibt übrigens ein einfaches Verfahren, um ein Kolloid zu prüfen: Schickt man in einem dunklen Raum einen feinen Lichtstrahl durch eine kolloidale Flüssigkeit, so zeichnet sich der Lichtstrahl deutlich ab und bildet einen Konus, das heißt er wird breiter ("Faraday-Tyndall-Effekt"). Leuchten Sie mit einer Taschenlampe durch ein 2mm großes Loch in einem Pappkarton neben dem Glas - und Sie sehen es!

Verwendung

Einnahmeempfehlung: morgens nüchtern die angegebene Menge auf einen Löffel geben, einnehmen und für eine Minute unter der Zunge lassen. Dann schlucken. Anschließend ein Glas Wasser trinken. Verwenden Sie am besten einen Plastiklöffel, damit nicht verschiedene Metalle miteinander reagieren.

Wenn Sie mehrere Koll. im gleichen Zeitraum nehmen, lassen Sie bitte einen Abstand von 15 Minuten zwischen ihnen.

Zusätzlich können Sie eine Einreibung machen: Zweimal täglich ca. 15 Tropfen in die Handflächen geben und über die Innenseiten der Unterarme aufwärts bis in die Armbeugen reiben. Bei Silberwasser können Sie das 4-5 mal am Tag machen. Um Verkeimung zu verhindern, sollte die Berührung des Tropfers vermieden werden. 

Sie können die Koll. außerdem äußerlich anwenden - an den Stellen, an denen sie wirken sollen.

Dosierung

Durch die Kleinheit der Teilchen, Reinheit und hohe ppm-Werte kann die Dosierung sehr gering gehalten werden - eine Flasche reicht für ca. einen Monat. Die unterschiedlichen Flaschengrößen (200ml, 100ml, 50ml) geben an, wieviel man von dem Kolloid nehmen soll.

  •   Von einer Flasche mit 200ml nehmen Sie 30 Tropfen
  •   Bei 100ml Flascheninhalt 15 Tr.
  •   Und bei 50ml-Flaschen sollten es 8 Tr. sein

kolloid blauglas

Haltbarkeit

Unsere Produkte bleiben über einen großen Zeitraum frisch, mindestens ein Jahr. Das liegt an den Blauglas-Flaschen, in die sie gefüllt sind. Blaues Glas verhindert fast vollständig die Lichteinstrahlung in den Flascheninhalt. 

Ausnahme koll. Sillber: dieses ist nur 3 Monate lagerfähig. Wir etikettieren die Koll. in unserem Lager mit Datums-Stempel. Damit gehen wir sicher, nichts zu verkaufen, das sich dem Ablaufdatum nähert. Sie erhalten also immer ein frisches und wirksames Kolloid.

Es gibt zwei Energien, die die Haltbarkeit beeinträchtigen: Wärme und Licht. Bewahren Sie also das Kolloid möglichst dunkel und kühl auf.

Achten Sie bitte darauf, dass keine strahlenden Geräte in die Nähe des Produkts kommen. Das könnten Handys ebenso sein wie Lautsprecher, Elektrogeräte, Beleuchtungen oder der Herd. Lagern Sie das Kolloid bitte nicht im Kühlschrank - die Abstrahlung der Elektrik würde die Qualität beeinträchtigen.

 Hübsche Frau mit fragendem, kritischem Gesicht

Häufige Fragen

Wie lange sollte man die kolloidalen Produkte einnehmen?

Diese Frage läßt sich nicht pauschal beantworten. Der eine hat z.B. einen größeren Eisenmangel als der andere. Dazu kommt, dass nicht jeder den gleichen Eisen-Bedarf hat.

Sie können den Mängel an Mineralien oder Spurenelementen feststellen

  •   durch Blutanalyse im Labor
  •   mit einem technischen Diagnosesystem wie z.B. BioScan
  •   durch sonstige bioenergetische Testungen wie z.B. Biotensor

Letztlich kann man auch auf den eigenen Körper hören: wann fühle ich mich besser?

Wie schütze ich mein Kolloid vor Elektrosmog?

Sie können die Flasche in Alufolie einwickeln, dann ist sie geschützt.

Wie kann ich die Tropfen genau dosieren?

Wir legen jeder Flasche eine Pipette bei. So können Sie die Flüssigkeit tropfengenau einnehmen.

Sind kolloidales Platin oder Vanadium nicht schädliche Schwermetalle?

Diese Metalle sind nicht toxisch als Kolloid.

Was ist Kolloidchemie?

Die Kolloidchemie ist ein Teilbereich der Chemie, der sich mit Dispersionen und dispersen Zuständen beschäftigt. 

Die Kolloidchemie klassifiziert Kolloidale Lösungen zwischen echten Lösungen und Suspensionen: sie zeigen

  •   keinen osmotischen Druck
  •   keine Siedepunktserhöhung
  •   und keine Gefrierpunkts-Erniedrigung

Der Begriff Dispersion meint in der Chemie allgemein ein heterogenes Gemenge aus mindestens zwei Stoffen. Die Kolloidchemie versteht unter Dispersionen die feine Verteilung fester Stoffe in einem flüssigen Dispersionsmedium. Dieses ist in der Praxis meist Aqua destillata.