Kolloide

Immer mehr Menschen kaufen unsere kolloidalen Produkte, um von ihrer Reinheit, geringen Teilchengröße und hohen Konzentrationen zu profitieren. Lesen Sie unten mehr über die Kolloide in folgenden Kapiteln:

Was ist ein Kolloid?

Welche Kolloide gibt es?

Was ist das Neue an unseren Kolloiden?

Warum Kolloide nehmen?

Anwendung

Was ist ein Kolloid?

Ein Kolloid enthält in reinster Form ein bestimmtes chemisches Element. Dieses ist in extrem kleine Teilchen aufgelöst. Kolloide bestehen also aus winzigen Teilchen von Mineralien oder Spurenelementen. Diese sind in destilliertes Wasser verteilt - man spricht auch von Dispersionen.

Ionen Darstellung

Dabei entstehen sowohl elektrisch neutrale Teilchen als auch elektrisch geladene Ionen. Die Ionen sind durch ihre negative Ladung noch wirksamer als die neutralen Teilchen.

Es ist ja bekannt, dass negative Ionen dem Menschen gut tun - in welcher Form auch immer: im Wasser, der Luft, der Nahrung, etc. An dieser Stelle weisen wir auf den Wikipedia-Artikel über Ionen hin.

Von einem Kolloid spricht man, wenn drei Bedingungen erfüllt sind:

  •   es müssen unterschiedliche Bestandteile vorliegen (z.B. Silber / Wasser)
  •   diese müssen unterschiedlichen Phasen angehören (fest / flüssig)
  •   die festen Partikel dürfen nicht löslich sein, d.h. keine chemischen Verbindungen mit der Trägersubstanz eingehen (Dispersionen).

Wirkung

Jedes unserer 27 Kolloide hat seine spezifischen Wirkungen und Eigenschaften. Sie sind ausführlich beschrieben in der Broschüre über Kolloide (gratis anfordern).

Eine kolloidale Lösung hat übrigens ganz andere Wirkungen als ein entsprechendes homöopathisches Arzneimittel. Das kolloidale Kupfer zum Beispiel wirkt v.a. auf Blut, Gefäße, Nervenzellen und Bindegewebe. Homöopathisches Cuprum metallicum dagegen wird bei Krämpfen, Übelkeit oder Erbrechen eingesetzt.

Kolloidale Flüssigkeiten sind keine Arzneimittel und deshalb nicht apothekenpflichtig. Nebenwirkungen sind nicht zu befürchten, denn kolloidale Zusammensetzungen befinden sich ja auch im Körper. Man führt also nichts Körperfremdes zu.

Gibt es Beispiele für Kolloide in unserer Umwelt?

Andere Beispiele für kolloidale Zustände sind die Wolken am Himmel, Nebel oder Rauch, aber auch Blut oder Lymphflüssigkeit. Weil die Körperflüssigkeiten Kolloide sind, kann der Körper Mineralien und Spurenelemente in kolloidaler Form ohne großen Energieaufwand aufnehmen.

Kolloide prüfen

Ein konischer Lichtstrahl scheint durch ein mit Wasser gefülltes Glas

Es gibt übrigens eine einfache Methode, um ein Kolloid zu prüfen: Schickt man in einem dunklen Raum einen feinen Lichtstrahl durch eine kolloidale Flüssigkeit, so zeichnet sich der Lichtstrahl deutlich ab und bildet einen Konus, das heißt er wird breiter ("Faraday-Tyndall-Effekt"). Leuchten Sie mit einer Taschenlampe durch ein 2mm großes Loch in einem Pappkarton neben dem Glas - und Sie sehen es!

 

 

Welche Kolloide gibt es?

Kolloidales Silber hat einen wahren Siegeszug hinter sich. Dadurch wächst zunehmend das Interesse für andere Kolloide: Kolloidales Goldkolloidales Silizium oder kolloidales Germanium. Oben sehen Sie alle 27 Kolloide auf einen Blick - alphabetisch sortiert.

Sie können Kolloidales Silber fertig kaufen und dort auf dieser Seite mehr über dieses hochinteressante Naturmittel erfahren. Oder Sie stellen Silberwasser einfach selbst her mit einem unserer beiden Silbergeneratoren.

Was ist das Neue an unseren Kolloiden?

Man sieht eine Frau, die das KoSi-Gerät auf ein Glas Wasser hält

Bisher wurden kolloidales Silber und Gold mit Elektrolyse hergestellt. Durch zwei Elektroden, die aus dem herzustellenden Element bestehen, wurde ein elektrischer Gleichstrom in eine leitfähige Flüssigkeit geführt. Am besten eignet sich dafür destilliertes Wasser (die Leitfähigkeit wird durch Erhitzung erreicht).

Auf diese Weise ist es sehr einfach, z.B. Silberwasser selbst herzustellen. Dabei entstehen Silber Partikel und Silberionen. Mehr darüber erfahren Sie auf unserer Seite Silber-Generatoren

Unsere fertig produzierten Kolloide werden mit einer vollkommen neuen Methode hergestellt, nämlich mittels Schwingungen. Dieses elektro-physikalische Verfahren nennt man "Protonenresonanz". Dabei wird das entsprechende Material gedehnt und schließlich zum Zerfall gebracht.

Bei der Protonenresonanz wird das Ausgangsmaterial durch seine Eigenresonanz stark erregt und dann durch einen elektro-physikalischen Prozess in gewünschter Partikelgröße und mit gewünschter Ladung abgespalten. Direkt in doppelt destilliertes Wasser. 

Durch dieses neue Herstellungsverfahren sind unsere Kolloide den traditionell mit Elektrolyse hergestellten Lösungen weit voraus. Dazu kommt, dass man mit Elektrolyse nur wenige Elemente kolloidal lösen konnte - nur wenige waren dafür geeignet. Versuchen Sie z.B. mal Elektrolyse mit Schwefel, Calcium oder Kohlenstoff!

Beispiel Kolloidales Gold: zur Herstellung von kolloidalem Gold mit einem herkömmlichen Silbergenerator bräuchte man einen 1000 mal stärkeren Strom, um Konzentrationen im wirksamen ppm Bereich zu erhalten. Man könnte nur Stärken im ppb-Bereich herstellen.

Der Grund: Goldionen lösen sich 1000 mal schwerer aus dem Metallgitter als Silberionen. Das sind elektro-physikalische Gesetzmäßigkeiten. Außerdem wären Reingold-Elektroden sehr teuer (im Verkauf einige hundert € pro Paar).

Extrem fein aufgelöst

Man sieht ein Molekül aus 9 Atomen, jedes mit kreisenden Elektronen

Durch die Protonenresonanz werden die Partikel äußerst klein - nur maximal 10 Atome groß! Je kleiner die Partikel, desto größer ist die innere Oberfläche und damit Wirkung, und das bei gleicher Konzentration.

Stellen Sie sich vor: In einem Eimer voller großer Steine haben diese eine Oberfläche von etwa einem DIN A3 Blatt. Der gleiche Eimer gefüllt mit feinem Sand hat die Oberfläche von der Größe eines Fußballfeldes! Der Sandeimer ist auch viel schwerer.

Die abertausenden Sandkörnchen haben in der Summe eine wesentlich größere Oberfläche als die paar Steine. So ist das auch mit den Elemente-Teilchen: Je feiner ein Stoff zerkleinert ist, desto größer ist seine Gesamt-Oberfläche - je kleiner, desto wirkungsvoller.

Somit ist es verständlich, dass bei der Wahl von kolloidalen Mineralien die Partikelgröße eine wesentliche Rolle spielt.

Höchste Reinheit

Sie erhalten unsere Kolloide in bisher nicht erreichter Reinheit - 99,9999% ("Sechsfach neun"). Das ist wichtig, damit sich z.B. nicht die Kolloid Teilchen mit Salzen verbinden und so unnütz werden. Beispiel Silberwasser: in einer unreinen Lösung können sich Silberionen zu Silbernitrat verbinden.

Unsere Kolloide werden mit doppelt destilliertem Wasser produziert und enthalten so fast nichts außer reinem Wasser und dem jeweiligen Element.

Starke Konzentrationen

Unsere kolloidalen Lösungen sind hoch konzentriert: Ab 44 ppm, viele über 60 ppm. ppm bedeutet "parts per million". In einem Kolloid mit 50ppm sind also 50 mg des Stoffes in einem Liter enthalten. Die Einheit ppm wird in der Medizin standardmäßig verwendet, um die Konzentration anzugeben.

Beim Kauf von kolloidalen Produkten ist darauf zu achten: von einem Kolloid mit 50ppm brauchen Sie doppelt so viel wie von einer kolloidalen Lösung mit 100ppm, um dieselbe Menge aufzunehmen. Dazu kommt noch die Größe der Partikel als Parameter.

Es gibt zwei Meßverfahren, um ppm zu ermitteln: erstens die Atom-Absorptions-Spektralanalyse, die man im Labor für ca. 70,- € beauftragen kann. Zweitens die Messung mit einer Labor Feinwaage vor und nach Herstellung des Kolloids: so sieht man genau, wieviel Material in die Lösung gegangen ist.

Warum Kolloide nehmen?

Mineralien und Spurenelemente am besten in kolloidaler Form

Die Flüssigkeiten im Körper wie Blut oder Lymphe sind Kolloide. Jeder Mensch hat alle Elemente in sich, und zwar in kolloidaler Form. Diese Reservoirs können mit der Einnahme unserer Kolloide aufgefüllt werden.

Durch Blutuntersuchung oder bioenergetische Testungen kann man feststellen, welche Mineralien oder Spurenelemente einem fehlen. Außerdem kann man in der Gratis-Broschüre über Kolloide nachlesen, welche Kolloide man nach der Symptomatik einnehmen sollte. 

In kolloidaler Form sind Mineralien und Spurenelemente perfekt für unseren Körper verfügbar, weil dieser selbst aus kolloidalen Flüssigkeiten besteht (z.B. Blut oder Lymphe). Aus diesem Grund können wir Kolloide so effektiv verwerten.

Verbindungen eines Elementes mit anderen Stoffen wie Salzen, z.B. Silbersalze oder Germanium-Citrat-Laktat, sind keine Kolloide. Sie müssen vom Stoffwechsel aufgeschlossen werden. Kolloidale Lösungen dagegen sind stoffwechsel-unabhängig zu 100% verfügbar.

Sind Kolloide wie Platin oder Vanadium nicht schädliche Schwermetalle?

Diese Metalle sind nicht toxisch in kolloidaler Form, also in der Kombination reiner Teilchen und Ionen.

Anwendung

Einnahme: morgens nüchtern die angegebene Menge auf einen Löffel geben, einnehmen und für eine Minute unter der Zunge lassen. Dann schlucken. Anschließend ein Glas Wasser trinken. Verwenden Sie am besten einen Plastiklöffel, damit nicht verschiedene Metalle miteinander reagieren.

Wenn Sie mehrere Kolloide im gleichen Zeitraum nehmen, lassen Sie bitte einen Abstand von 15 Minuten zwischen ihnen.

Zusätzlich können Sie eine Einreibung machen: Zweimal täglich ca. 15 Tropfen in die Handflächen geben und über die Innenseiten der Unterarme aufwärts bis in die Armbeugen reiben. Bei Silberwasser können Sie das 4-5 mal am Tag machen. Um Verkeimung zu verhindern, sollte die Berührung des Tropfers vermieden werden. 

Sie können die Kolloide außerdem äußerlich anwenden - an den Stellen, an denen sie wirken sollen. Vor allem kolloidales Silber mit seinen keimtötenden Eigenschaften ist für die Applikation an befallenen Stellen geeignet.

Dosierung

Durch die minimale Teilchengröße, Rainheit und hohe Konzentration kann die Dosierung sehr gering gehalten werden - eine Flasche reicht für ca. einen Monat. Die unterschiedlichen Flaschengrößen (200ml, 100ml, 50ml) geben an, wieviel man von dem Kolloid nehmen soll.

Von einer kolloidalen Lösung mit 200ml nehmen Sie 30 Tropfen. Bei 100ml kolloidalem Inhalt 15 Tropfen. Und bei 50ml sollen es 8 Tr. sein.

Haltbarkeit

kolloid blauglas

Unsere Kolloide sind sehr lange haltbar, nämlich mindestens ein Jahr. Das liegt an den Blauglas-Flaschen, in die sie gefüllt sind. Blaues Glas verhindert fast vollständig die Lichteinstrahlung in den Flascheninhalt. 

Ausnahme kolloidales Silber: dieses ist nur 3 Monate lagerfähig. Wir etikettieren die Kolloide in unserem Lager mit Datums-Stempel. Damit gehen wir sicher, keine Produkte zu verkaufen, die sich dem Ablaufdatum nähern. Sie erhalten also immer ein frisches und wirksames Kolloid.

Es gibt zwei Energien, die die Haltbarkeit beeinträchtigen: Wärme und Licht. Bewahren Sie also das Kolloid möglichst dunkel und kühl auf. Achten Sie bitte darauf, dass keine strahlenden Geräte in die Nähe des Kolloids kommen. Das könnten Handys ebenso sein wie Lautsprecher, Elektrogeräte, Beleuchtungen oder der Herd. Lagern Sie das Kolloid bitte nicht im Kühlschrank - die Abstrahlung der Elektrik würde die Qualität beeinträchtigen.