Dr. Hulda Clark

Hulda Clark

Die Biologin Dr Hulda Clark (1928-2009) setzte die Arbeiten von Raymond Royal Rife am Ende des 20. Jahrhunderts fort und machte die Frequenztherapie populär. Sie entlarvte viele Viren, Bakterien und Parasiten als Krankheits-Verursacher und identifizierte deren Eigenfrequenzen mit ausgeklügelten Techniken. Wenn man die Eigenfrequenz eines Erregers an den menschlichen Körper lege, werde dieser Erreger negativ beeinflußt, so DrClark. Dafür entwickelte sie den Zapper.

Das Frequenzspektrum von Dr. Clark ist im Kilohertz-Bereich (ca. 300-500 kHz), während die Rife-Frequenzen vor allem im Hertz-Bereich liegen (20-10.000 Hz). Beide Frequenzbereiche sind wirksam und werden heute eingesetzt.

Sie betrieb mehrere Kliniken in ihrem Heimatland USA. Nachdem die Gesundheitsbehörden (FDA) ihr das Behandeln immer schwerer machten, verlegte sie ihr Heilzentrum schließlich nach Mexiko. 

Der Hulda Clark Zapper war die Abkürzung

Dr. Clark beschreibt, dass sie so viele Erreger bei den Leuten fand, dass sie schließlich jeden Patienten viele Stunden mit ihrem Frequenzgenerator therapieren mußte, bis sie alle Erreger erwischt hatte. Denn jeder Erreger hatte sein eigenes Frequenzspektrum, das sie am Frequenzgenerator einstellen mußte. Das war sehr mühsam

So kam sie schließlich auf die zeitsparende Idee, das ganze Spektrum der Pathogene mit einer einzigen Frequenz zu erreichen. Der erste Clark-Zapper war geboren. Er arbeitete mit einer Frequenz um die 30 kHz.

Dr. Clark verwendete diese Frequenz 7 Minuten, dann 20 Min Pause, wieder 7 Minuten Frequenz, 20 Min Pause und ein drittes Mal 7 Minuten. Dieses sogenannte 3x7-Minuten-Programm wurde wegen seiner Breitbandwirkung legendär und wird bis heute gerne angewendet.

DrClark veröffentlichte den Schaltplan vom Zapper, damit ihre Entdeckungen allen zugänglich seien. Aus dem ursprünglichen Clark-Zapper hat man seit dem Jahr 2000 viele Innovationen entwickelt. Die meisten davon bietet der Diamond Shield Zapper, entwickelt von HP Alan Baklayan.

Hulda Clark Kuren

Zeichnung der Schwarzwalnuss in ihrer grünen Schale

Neben dem Zapper entwickelte Dr. Clark verschiedene Kuren, um den Körper bei der Entgiftung zu unterstützen:

  •   Parasitenkur
  •   Leberreinigung
  •   Nierenreinigung
  •   Darmkur

Diese Clark Kuren sind detailliert beschrieben in ihrem Buch Heilung ist möglich ab Seite 586.

Parasitenkur

Hulda Clark empfahl jedem, der sich von Parasiten reinigen möchte, den Zapper zu verwenden und die klassischen Wurmmittel Wermut und Nelken als Kapseln einzunehmen. Dazu verschrieb sie die Schwarzwalnusstinktur aus den Schalen der amerikanischen Schwarzwalnuss (Juglandis). Wer die Schwarzwalnusstinktur nicht verträgt, kann auf Schwarzwalnuss Kapseln ausweichen.

Noch einfacher ist die Einnahme der Clarkschen Parasitenkur mit allen 3 Mitteln Nelken, Wermut und Walnuss in einer Kräuterzubereitung "Juglandis". Mehr erfahren Sie auf unserer Seite Parasitenkur in der Kategorie Nahrungsergänzungsmittel.

Um der Leber bei der Entgiftung zu helfen, legte sie nahe, Aminosäuren wie L-Ornithin einzunehmen. Man nimmt sie abends vor dem Zubettgehen, um (während der Entgiftung) einen besseren Schlaf zu haben.

Viele wenden die Parasitenkur nach Clark mittlerweile auch zur Entwurmung der Haustiere an. Sie nehmen die 3 Parasitenmittel in Kapsel Form, öffnen die Kapseln und streuen das darin enthaltene Pulver ins Tierfutter.

Leberreinigung

Die Leber produziert täglich ca. 1 Liter Gallenflüssigkeit. Diese wird in der Gallenblase gespeichert und abgerufen, wenn man Fette oder Eiweiße zu sich nimmt. Die Gallenflüssigkeit fließt dann durch feine Kanäle, von denen die Leber durchzogen ist, und verrichtet ihre Arbeit.

Die Leberkanäle können durch Gallensteine verstopft sein, mit negativen Auswirkungen auf die Gesundheit. Wer je die Schmerzen durch störende Gallensteine erlitten hat, kann ein Lied davon singen.

Aber die Gallensteine sind auch schon ein Problem, wenn sie klein sind und man sie noch nicht spürt. Weil sie den Fluss der Gallenflüssigkeit behindern und man Fette und Eiweiße schlechter verdauen kann. Außerdem führt der auf die Leber entstehende Stauungsdruck dazu, dass sie weniger Galle erzeugt. Deshalb ist eine regelmäßige Leberreinigung so wichtig.

Die helfenden Hände eines Arztes halten eine stilisierte Leber

Die Leberreinigung besteht aus folgenden Zutaten:

  •   Rosa Grapefruit
  •   Olivenöl
  •   Bittersalz
  •   L-Ornithin

Dr. Clark empfiehlt, die Leberreinigung NACH der Parasitenkur und der Nierenreinigung durchzuführen. Diese Reihenfolge sollte zweimal im Jahr befolgt werden. Viele unserer Kunden führen die Leberreinigung auch öfter durch. Sie berichten von kleinen grünen Steinen im Stuhl.

Nierenreinigung von Hulda Clark

Diese Nierenkur besteht aus verschiedenen Zutaten, aus denen man Tees kocht, die dann kühl gelagert werden müssen:

Nierenkur Goldrutentinktur Schwarzkirschen-Konzentrat
Roter Wasserhanf Ingwerkapseln Vitamin B6
Eibischwurzel Bärentraubenkapseln Magnesiumoxid
Petersilienkraut pflanzliches Glycerin Hortensienwurzel

Die Nierenkur-Prozedur ist recht aufwändig und kompliziert. Sie können statt der Original Clark Nierenreinigung auch unsere Nieren-Kräutertinktur einnehmen. Nach dem Motto: alles, was einfach ist, macht man auch wirklich täglich. Bärentraubenblätter und Goldrute sind auch hier enthalten.

Darmkur

"Der Tod sitzt im Darm", schrieb schon Paracelsus, der eine regelmäßige Darmkur verordnete. Wenn der Körper durch die Leber entgiftet und Flüssiges durch Nieren und Blasen ausgeschieden hat, landet letztlich alles im Darm. Es leuchtet ein, dass es dem Menschen nur dann wirklich gut gehen kann, wenn der Darm "sauber" ist und gut funktioniert.

Deshalb wird eine regelmäßige Darmkur mit Kapseln empfohlen (siehe unsere Seite Darmsanierung unter Nahrungsergänzungsmittel):

Dieses Darmprogramm ist so einfach, dass Sie es locker in Ihren Alltag einbauen können.

Mehr Infos

Dr. Clarks Bücher

Das Buch Heilung ist möglich von Dr. Hulda Clark

Es war ein großes Verdienst von DrClark, die Zusammenhänge zwischen Krankheiten, Erregern und Umweltgiften zu erforschen und zu klären. Diese faszinierenden Verbindungen sind in ihren Büchern genauestens erklärt. Es war ihr ein Anliegen, dass jeder Mensch sich mit ihren Methoden selbst behandeln kann. Deshalb sind ihre Werke sehr populär geworden.

An erster Stelle steht das Standardwerk Heilung ist möglich. Dieses enthält auch sämtliche Frequenzen der Clark Therapie. Zum Thema Krebs veröffentlichte sie die Bücher Heilverfahren aller Krebsarten und Heilung aller fortgeschrittenen Krebsarten.

In diesen Büchern beschreibt Hulda Clark zahllose praktische Maßnahmen, wie man ohne Nebenwirkungen mehr Gesundheit und Wohlbefinden erlangen kann. Viele Tipps und Rezepte, mit denen man sich im Alltag vor der Belastung durch Parasiten und Umweltgifte schützen kann. 

Dieses sanfte System stellt bis heute seine Wirksamkeit unter Beweis. Es beruht auf der Erkenntnis, dass Krankheiten auf Parasiten, Bakterien und Viren zurückzuführen sind. Die Bücher sind recht voluminös, weil sie außerdem zahlreiche Fälle aus der Praxis schildern. 

Dr. Clark gründete das amerikanische Clark Center für die Umsetzung ihrer Therapie und die Weiterentwicklung ihrer Forschungen. Dort erfand sie übrigens auch das Syncrometer: ein Messgerät zum Testen von Parasiten, Bakterien, Pilzen und Umweltgiften. Ein zuverlässiges Testen mit dem Syncrometer ist nur mit viel Erfahrung und guter Schulung möglich. Deshalb empfehlen wir 

Videos mit Dr Clark

(Englisch, 4 Teile)

Videos auf deutsch gibt es leider nicht, deshalb stellen wir für Interessierte hier wenigstens die englischen ein. Wenn Sie das Video auf youtube anschauen, erscheint nach Ende des ersten automatisch das zweite und so fort.

Man sieht Dr. Clark beim Testen mit dem von ihr entwickelten Syncrometer. Sie erzählt, auf welche Parasiten sie z.B. eine Banane, um herauszufinden, ob diese belastet ist.

Sie hat grundsätzlich zuerst ihren Patienten auf Parasiten, Bakterien, Viren getestet. Dann testete sie dessen Nahrungsmittel, Kosmetika und Haushaltsmittel auf Lösungsmittel, andere Umweltgifte und Schimmelpilze. Wenn sie solche fand, die ihrem Patienten schaden, verbot sie die weitere Benützung dieses Mittels oder jener Nahrung.