Dr. Raymond Royal Rife

Der Erfinder der Frequenztherapie 

Der Wissenschaftler Dr. Royal Raymond Rife ist eines der großen Genies des letzten Jahrhunderts. Er entwickelte bereits in den zwanziger Jahren ein Mikroskop (bis zu 30.000fache Vergrößerung) und eine hocheffektive Frequenztherapie. 

Rife Frequenzen finden sich bis heute als effiziente Therapie in Zappern und auf Frequenz Chipcards.

1934 beauftragte die Universität von Südkalifornien ein Forschungskomitee im Fachbereich Medizin, sechzehn im Endstadium befindliche Krebspatienten vom Pasadena County Hospital in Rifes Kliniklabor in San Diego zu bringen, um sie zu behandeln. Im Team befanden sich Ärzte und Pathologen, die die Patienten nach 90 Tagen untersuchen sollten, sofern diese noch lebten. 

Nach drei Monaten Behandlung vermerkte das Komitee in seinem Bericht, vierzehn Patienten seien vollständig genesen. Die Behandlung wurde nun leicht verändert, und die verbliebenen zwei wurden während der darauffolgenden vier Wochen ebenfalls gesund. 

Die preisgünstige Heilung für Krebs stieß nicht bei allen auf Begeisterung. Morris Fishbein, Präsident der American Medical Association und Lobbyist der Pharmaindustrie, wollte Rifes Entdeckung aufkaufen, doch Rife lehnte ab. 

Hierauf kam es zu einer Reihe tragischer Vorgänge: Am Vorabend einer Pressekonferenz über die Ergebnisse der 1934er-Studie wurde Dr. Milbank Johnson, der über eine zehnjährige Erfahrung mit der Rife-Therapie verfügte, schwer vergiftet, und seine Dokumente gingen "verloren“. 

Rifes Labor fiel Brandstiftung und Sabotage zum Opfer. Ein Feuer ähnlicher Art zerstörte auch das Burnett Lab, das diese Therapie bestätigte. Dr. Nemes, der einige Auszüge aus Rifes Arbeit publiziert hatte, starb bei einem mysteriösen Brand. Rife selbst. wurde unter dubiosen Anschuldigungen der Prozess gemacht. 

Den Ärzten, die nach seiner Methode behandelten, wurde unter Androhung des Approbationsverlustes diese Form der Behandlung verboten. 1939 bestritten fast alle Mitglieder des Komitees, Rife jemals begegnet zu sein. 

Royal Raymond Rife hat ursprünglich ein Gerät entwickelt, das mit einer Plasmaröhre arbeitet. In den fünfziger Jahren entwickelte er mit dem Techniker John Grane eine neue Art von Frequenztherapiegerät, welches mittels auf dem Körper angebrachter Elektroden elektromagnetische Resonanzwellen in den Körper sendet. 

Nur 10 Jahre später machte die American Medical Association auch dieser Therapieform ein Ende. 1960 wurde John Granes Labor ohne Hausssuchungbefehl durchsucht, Jahre der Arbeit wurden konfisziert oder zerstört. Zwar gab es reichlich Beweise für die Wirksamkeit der Rife-Grane-Therapie, doch diese wurden nicht zur Gerichtsverhandlung zugelassen. 

John Grane wurde zu 10 Jahren Gefängnis verurteilt, von denen er 3 Jahre und 1 Monat tatsächlich hinter Gittern zubrachte. Royal Rife selbst kam 1971 durch eine Überdosis von Valium und Alkohol im Grossmont-Krankenhaus um’s Leben. Alle klinischen Aufzeichnungen seiner Arbeit wurden aus den wissenschaftlichen Archiven entfernt. Die tragische Geschichte der Rife-Frequenztherapie ist in Barry Lynes bekanntem Buch: "The Rife Report - The Cancer Cure that worked" nachzulesen. 

Das Lebenswerk von Dr. Rife

Rife entdeckte, dass Krankheiten durch Frequenzen, die auf ihrer individuellen elektromagnetischen Signatur beruhen, geheilt werden können. 

Wenn bei seinen Experimenten eine erforderliche Technologie nicht existierte, erfand Rife sie einfach: die ersten Mikrodissektoren, Mikromanipu-latoren und ultravioletten Überlagerungsmikroskope. Rife wurde von der Universität Heidelberg der Ehrendoktor der Medizin verliehen. 

Mit dem von ihm entwickelten Universalmikroskop war er der erste Mensch, der ein lebendes Virus sehen konnte. Nach zahllosen Fehlschlägen isolierte und identifizierte Rife schließlich ein "Krebsvirus", das er für die Hauptursache von Krebs hielt. Er brachte das sogenannte BX-Virus in 400 Labortiere ein, schuf 400 Tumore und eliminierte sie wieder. Ähnlich erzeugte und heilte er viele andere Krankheiten. 

Über Jahrzehnte hinweg untersuchte Rife mit seinen Spezial-Mikroskopen die für jede Krankheit typischen Erreger. Er stellte fest, dass jeder Erreger in seinem ureigenen Frequenzmuster oszilliert. 

Er setzte dann die Krankheitserreger einer nur für sie zerstörerischen Reso-nanz aus, die er von ihrem eigenen unverwechselbaren Oszillationsmuster ableitete. So wie die Resonanzfrequenz, die ein Weinglas zerbricht, nur diese Art von Glas bersten lassen kann, so zerstören Frequenzen nur Krankheitserreger mit genau dem gleichen Oszillationsmuster. 

Die möglicherweise auftretenden Nebenwirkungen bei der Rife-Therapie werden daher vorwiegend durch die Abtötung der Krankheitserreger (z. B. Herxheimer-Reaktion durch Bakterien- Endotoxine) verursacht. 

Ohne Enderlein und Bechamp zu kennen, entdeckte und beschrieb auch Rife das Phänomen des Pleomor-phismus. Nach Rife verändern Krankheitserreger je nach Körpermilieu ihre Form und können von harmlosen in aggressive Stadien übergehen. Der Forscher Gaston Naessens hat viele von Rifes Entdeckungen bestätigt. 

Die wichtigsten Rife-Frequenzen 

Eine Reihe von Frequenzen werden von den Anwendern der Rife- Therapie bei verschiedensten Erkrankungen verwendet und werden im allgemeinen gut vertragen. Dass eine Reihe von wenigen Universal-Frequenzen bei sehr vielen degenerativen, chronischen und akuten entzündlichen Erkrankungen Linderung oder Heilung bringen können, erklärt sich aus Rifes Forschungen (vgl. Pleomorphismologie).