Basenpulver

Viele Menschen leiden heute unter einem gestörten Säure-Basen-Haushalt. Basenpulver oder Basentabletten sind einfache und effiziente Mittel, um diesen Haushalt auszugleichen. Unter vielen Therapeuten gilt dies als wichtige Gesundheitsvorsorge und Vorbeugung gegen Krankheiten. Denn Krankheiten und ihre Erreger können sich eher in einem gestörten Milieu aufhalten als in einem gesunden.

Lesen Sie unten, was das Besondere an unseren Basenmitteln ist.

Was ist das Besondere an Dr. Jacobs Basenmitteln?

Nach dem Vorbild der Natur: 95% organische Citrate

Leider ist es nicht immer einfach, seinen Mineralstoffbedarf mit der täglichen Nahrung zu decken. Dr. Jacob’s Basenmittel auf Citrat-Basis orientieren sich am Vorbild der Natur und enthalten die organischen Mineralstoffe Calcium und Magnesium im natürlichen Verhältnis von etwa 3:2 sowie reichlich Kalium, aber wenig Natrium. So helfen sie, eine mineralstoffarme Ernährung auszugleichen, und unterstützen mit Zink den Säure-Basen-Stoffwechsel.

Citrate kommen natürlich in vielen pflanzlichen Lebensmitteln vor und sind auch ein Bestandteil unserer Zellen. Daher bilden Citrate auch die Basis der Dr. Jacob’s Basenmittel.

Besonders gut verträglich sind sie auch, weil sie auf Laktose, Zuckerzusatz, Gluten und Füllstoffe verzichten. Der Geschmack ist angenehm neutral, weil keine Natriumsalze zugesetzt werden.

Das Wichtigste über den Säure-Basen-Haushalt steht im Säure-Basen-Ratgeber RegEnergetik, der außerdem wertvolle Tipps zur Ernährung gibt. Um die Basenwirkung gratis zu testen, fordern Sie einfach unsere Probierpäckchen an (4,5 g). Mit dem pH-Teststreifen-Set können Sie den Erfolg der Basenkur selbst kontrollieren.

Mehr Kalium, weniger Natrium

Kalium ist das Hauptmineral in unseren Zellen. Es trägt zur Aufrechterhaltung des normalen Blutdrucks bei und ist wichtig für die Funktion von Muskeln und Nervensystem. Insbesondere das Verhältnis von Natrium zu Kalium ist für die Aufrechterhaltung eines normalen Blutdrucks entscheidend.

Ernährungswissenschaftler empfehlen daher eine kaliumreiche, natriumarme Ernährung, an die der menschliche Organismus seit Urzeiten gewöhnt ist. Denn ursprünglich bestand der Großteil der Ernährung aus Gemüse und Obst, die viel Kalium, wenig Natrium sowie Calcium und Magnesium im Verhältnis von etwa 3:2 enthalten.

Die American Heart Association und das Food and Nutrition Board der USA empfehlen täglich die Aufnahme von 4,7 g Kalium und maximal 1,5 g Natrium. Während in Deutschland ein Großteil der Bevölkerung mit Natrium überversorgt ist, liegen etwa 90 % der Frauen und 75 % der Männer deutlich unter der US-Empfehlung für Kalium.