Zapper nach Hulda Clark

Fühlen Sie sich gestärkt, rein, energiereich. Dank Zapper, dem universellen Therapiegerät. Die Anwendungsmöglichkeiten sind nahezu unbegrenzt. Die Frequenzgeräte sind für die Selbstbehandlung zu Hause und für die Anwendung in der therapeutischen Praxis geeignet. Denn sie sind vielfältig anwendbar und dabei einfach zu bedienen.

Diamond Shield Zapper bieten den neusten Stand der Frequenztherapie. Sie haben zahlreiche nützliche Frequenz Programme schon eingespeichert und können über 100 verschiedene Frequenz Chipcards lesen.

Der Zapper K100 bietet mit dem 3x7-Minuten-Programm von Dr. Hulda Clark eine preisgünstige Grundversorgung.

Zapper K100

98,00 €

Wie können Sie die Vorteile des Zappers nutzen?

Frau sitzt im Garten und macht Bioresonanztherapie mit Biowave Zapper

Die Frequenztherapie ist eine sanfte, bewährte Methode zum Regulieren, Harmonisieren und Aktivieren. Sie beruht auf dem Prinzip der Bioresonanz: Spezifische Frequenzen lösen bestimmte Reaktionen im Körper aus. Und sie resonieren mit den im Organismus vorhandenen Kleinstlebewesen, also Parasiten, Bakterien, Viren, Pilzen, etc.

So bietet diese Therapie ein sehr großes Spektrum von Anwendungs-Möglichkeiten. Erfolgreich praktiziert wird sie seit den 20er Jahren des letzten Jahrhunderts.

Alternativ Gesund bietet Ihnen viele Möglichkeiten:

Diese Frequenzgeräte sind für die Behandlung zu Hause genauso geeignet wie für die professionelle Anwendung in der Therapeutenpraxis.

Was ist der Unterschied zwischen Zapper, Frequenzgenerator und Syncrometer?

Die beiden ersten geben einen schwachen Strom ab und dienen der Behandlung. Sie sind reine Therapiegeräte. Das Syncrometer dagegen wurde von Hulda Regehr Clark zum Testen erschaffen, dient also der Diagnostik.

Während man bei Frequenzgeneratoren Frequenzen frei wählen und eigene Programme abspeichern kann, arbeiten Zapper mit vorgegebenen Frequenzprogrammen.

Dr. Clark erfand das 3x7-Minuten-Programm mit einer festen Frequenz von ca. 30 kHz. Das war der erste Zapper, der seitdem stark weiter entwickelt wurde. 

Viel mehr Möglichkeiten bieten die Multifrequenz Zapper Diamond Shield


 Man sieht den Zapper Diamond Shield Crystal

  •   Eine Reihe von Frequenzprogrammen ist schon fertig eingespeichert (inklusive 3x7-Minuten-Programm von Dr. Clark).
  •   Sie können zahlreiche Frequenzprogramme verwenden, die auf Chipcards gespeichert sind. Diese Möglichkeit ist die beliebteste, weil jeder Kunde nach seinen individuellen Beschwerden aus dem großen Chipcard-Angebot auswählen kann.

Wenn Sie sich das Resonanzphänomen vergegenwärtigen, verstehen Sie folgendes: Es ist effizienter, spezifische Frequenzen einzusetzen. Diese sind vielfach erforscht und erprobt. Die Multi-Zapper können alle Pathogen-Frequenzen von Dr. Hulda Clark erzeugen - außerdem die von Dr. Raymond Royal Rife, Dr. Robert Beck, HP Alan Baklayan, Dr. med. Jutta Mauermann, Peter Schmalzl und anderen Frequenztherapeuten. 

Sie haben herausgefunden: Unser Organismus enthält eine Menge Parasiten, Bakterien und Viren. Jeder davon hat seine eigene Schwingung, die von der entsprechenden Resonanzfrequenz erfasst werden kann.

Die Frequenzgeneratoren können am meisten

Der Frequenzgenerator Diamond Shield professional vereint alle Fähigkeiten: Das Lesen von Chipcards und das freie Programmieren und Speichern von selbst erstellten Frequenzfolgen. Erfahren Sie mehr auf der Seite Frequenzgeneratoren.

Vorteile der modernen Multifrequenz Zapper

Sie sind durch die Chipcard Technologie "halbe Frequenzgeneratoren", denn sie sind in der Lage, alle Frequenzen zwischen 0,1 Hz und 2,5 Mhz (= 2,5 Millionen Hertz) zu erzeugen. 

Vielfältig einsetzbar, leicht zu bedienen

Das geniale an diesen Geräten ist, dass sie sehr viel können und dennoch handlich und einfach zu bedienen sind. Während Sie das Gerät anwenden, können Sie anderen Tätigkeiten nachgehen. Der Zapper läßt sich am Gürtel befestigen und mittels Elektroden anschließen.

Ein weiterer Vorteil dieser vielfältigen Geräte ist, dass sich die Ausgangs-Spannung regeln lässt. Dadurch können Sie den Strom je nach Ihrer individuellen Strom-Empfindlichkeit regulieren. 

Unendliche Möglichkeiten durch Chipcards

Durch die große Auswahl an Frequenz-Chipcards findet jeder die Frequenzprogramme, die er braucht. Beliebige Frequenzen zwischen 1 Hz und 2,5 MHz lassen sich auf Chipcard speichern, die Frequenzen werden automatisch abgespielt.

Diese richten sich u.a. an Parasiten, Bakterien, Viren und Pilze. Ein Beispiel: Die Chipcard "Vier große Egel" enthält den Darmegel, Leberegel und Pankreasegel. Lesen Sie alles darüber im Buch "Freguenztherapie und Entgiftung" - als gratis PDF Download hier.

Mit der Zeit wurden außerdem immer mehr nützliche Grundprogramme in die Geräte integriert. Sie profitieren also beim Kauf eines Zappers von jahrelanger Erfahrung und Forschung.

Welche Zapper gibt es?

Die BW21-Zapper waren mit die ersten Multi-Zapper. Seit 2013 gibt es die Diamond Shield Zapper, die den neuesten Forschungsstand repräsentieren. Viel neues Wissen wurde hier eingearbeitet. Zum Beispiel, dass man sich damit auch erden kann. Diese Geräte ermöglichen Mikroströme, Konstantstrom-Regelung und können wobbeln.

Baklayan entwickelte die Diamond Shield Technologie auf der Basis seiner Forschungen in seiner Heilpraxis. Auch seine Chipcards sind mit diesen Funktionen ausgestattet.

Die Chipcards der Zapper-Familien Diamond Shield und Biowave sind übrigens nicht miteinander kompatibel. 

Was sind Bio-Frequenzen?

Mobilfunkmast strahlt Frequenzen ab

Frequenzen sind überall um uns:

  •   Radio
  •   Fernsehen
  •   Handy
  •   Funk
  •   und viele andere technische Wellen

Aber es gibt auch in der Biologie viele Frequenzen: vom Tag-Nacht-Rhythmus über den Herzschlag bis hin zu feinsten Oszillationen, die unsere biologisch-chemisch-elektrischen Abläufe steuern.

Und da sind die Eigenschwingungen der ganzen "Tierchen", also Kleinstlebewesen, die sich im Organismus aufhalten können. Diese senden eine messbare biologische Strahlung aus. Hier kann man also von Biofrequenzen sprechen.

Wie sieht der Zapper-Strom aus?

Wie gesagt, läuft das Zapper Programm von Dr. Hulda Clark mit ca. 30 kHz. Das besondere: das Signal kommt als Rechteckwelle heraus. 

Diese ist in den positiven (elektrischen) Bereich verschoben, d.h. zwischen 0 und 9V. Das heißt, das Gerät schaltet ein- und aus, 30.000 mal pro Sekunde. Technisch bezeichnet man das als "pulsierenden Gleichstrom". 

Dr. Clark, die den Zapper sogar zum Eigenbau freigab und Baupläne veröffentlichte, verlangte, dass ein sogenannter positiver Offset besteht. Dass also die Welle unten nicht die Nulllinie berühren darf (das wäre AUS), sondern um 0,25V über der Nulllinie beginnen muss.

Bild eines Oszillographen zeigt Rechteckwelle des Zappers von Hulda Clark

Warum Rechteckwelle?

Die Zapper arbeiten damit, weil sie sich bewährt hat. Und weil ihr Nutzen nachvollziehbar ist: in der Rechteckwelle stecken die Sinuswelle UND alle ihre Oberwellen. So kann das Zappen noch effizienter sein.

Oberwellen sind höhere Schwingungen, die "unhörbar" mit einer Grundfrequenz mitschwingen. Sie machen z.B. den charakteristischen Klang eines Instruments aus. Wegen ihnen können wir das A einer Geige von dem selben A einer Trompete unterscheiden. Man kennt auch das Obertonsingen. Hier werden die Obertonregister durch Verformung des Mundraumes hörbar gemacht.

Was das mit den Zappern zu tun hat? Diese generieren die Rechteckwelle, weil in jener alle "Obertöne" enthalten sind.

Tabelle zum Thema Hertz

FrequenzbereichHzKilo HzMega Hz
Abkürzung Hz kHz MHz
Beispiel 1.000 1 0,001
Clark 3x7 Minuten 30.000 30 0,03
Borrelia burgdorferi (Clark) 380.000 380 0,38
Häufige Therapie Frequenz 727 0,727 0,000727
Untergrenze Zapper 0,1 0,0001 0,0000001
Obergrenze Zapper 2.000.000 2.000 2

Die drei Werte in jeder Zeile entsprechen sich, sind also die selbe Frequenz. Jetzt läßt sich erfassen, wie groß das Spektrum dieser Multifrequenz Zapper ist: alle Frequenzen von 0,1 Hz bis 2,5 MHz können generiert werden.

Die Geschichte der Zapper

Nachdem Dr. Royal Rife die Frequenz-Therapie Anfang des 20. Jahrhunderts begründet hatte, führte Dr. Hulda Clark sie am Ende des Jh. weiter. Sie entdeckte die spezifischen Schwingungen zahlreicher Erreger.

Die beiden Forscher entdeckten unterschiedliche Frequenzspektren: Rifefrequenzen sind im Hertz-Bereich (20-10.000 Hz), Clarkfrequenzen liegen im Kilohertz-Bereich (ca. 300-500 kHz). Beide Frequenzbereiche sind wirksam und werden heute eingesetzt.

Rife machte den Anfang

Foto von Raymond Rife

Der Arzt und Erfinder gilt als der wissenschaftliche Vater der Therapie mit Schwingungen. In der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts sah er sich mit Krankheitsbildern konfrontiert, auf die die etablierte Medizin keine Anwort geben konnte. Damit wollte er sich nicht zufrieden geben. Also erforschte, konzipierte und entwickelte er eine ganz neue Technologie.

Mit Hilfe eines Mikoskops mit bis zu 30.000facher Vergrößerung konnte er erstmals ein lebendes Virus sehen. Und er fand heraus, dass viele bis dahin noch nicht als viral eingestufte Krankheiten durch Viren verursacht werden.

Neugierig, was er sonst noch so herausgefunden hat? Das lesen Sie in seiner Kurzbiografie.

 

Foto von Hulda Clark

Die Forschungsergebnisse von Dr Hulda Clark

Die Biologin beschrieb in ihren Büchern und Videos, dass viele Krankheiten mit Parasitenbefall zu tun haben. Sie ermittelte auf geniale Weise die Eigenfrequenzen zahlreicher Krankheitserreger:

  •   Würmer (Egel)
  •   Bakterien
  •   Viren
  •   Pilze

Wenn man deren Eigenschwingungen kennt, kann man sie auch gezielt behandeln. Und zwar mit dem Zapper und durch sinnvolle Nahrungsergänzung. Mehr erfahren Sie auf der Seite Dr. Hulda Clark und in ihrem Buch "Heilung ist möglich".

Die Forschungen von Alan Baklayan

Heilpraktiker Baklayan führte die Erkenntnisse von Hulda Regehr Clark weiter. Er forscht kontinuierlich und hat in enger Zusammenarbeit mit einer großen Gruppe von Therapeuten viele neue Frequenzen gefunden. Aus diesen wurden durchdachte Frequenzprogramme entwickelt.

Auch die neue Generation der Diamond Shield Zapper mit sechs innovativen Techniken entstammt diesem Forschungskreis. Die neuesten Erkenntnisse der Informationsmedizin wurden hier in einem Gerät vereint. Davon kann die Naturheilpraxis mit alternativer Medizin genauso profitieren wie Patienten, die ihren Körper in Ordnung bringen wollen.

Baklayans Bücher sind hilfreich für Therapeuten wie für Laien: sie halten das richtige Maß zwischen medizinischer Information und allgemeiner Verständlichkeit. In diesem Video äußert sich Baklayan zu seiner Borreliose-Therapie.

Weitere Videos über die Clark-Therapie und Parasiten

Heilpraktikerin Christine Karpinski hält einen Vortrag

Frau Karpinski wurde während eines Vortrags gefilmt. Sie berichtet von den Forschungsergebnissen, die Dr. Clark hinterlassen hat. Dabei spielen folgende Themen eine Rolle:

ThemaBeispiel
Befall mit Parasiten Fasciolopsis buskii
Belastung durch Umweltgifte Lösungsmittel
Chronische Erkrankungen Entzündungen
Re-Infektionen vermeiden Kosmetika

 

Dokumentation von Deutsche-Welle-TV über Parasiten

Parasiten haben sehr komplexe Lebenszyklen. Sie infizieren nacheinander verschiedene Wirte (Tiere und Menschen), um ihre Zyklen zu vollenden und sich fortpflanzen zu können.

Manfred Milinski vom Max-Planck-Institut für Evolutionsbiologie untersucht mit seinem Team diese Lebenszyklen der Parasiten, z.B. des Fischbandwurms. 

Dies hat nicht direkt mit der Clark-Therapie zu tun, die sich ja mit Parasiten im Menschen befasste, verdeutlicht aber, wie raffiniert Parasiten vorgehen, um ihre Existenz im Körper von Wirten zu sichern.

Neue Entwicklungen

Ab dem Jahr 2000 kamen Zapper auf den Markt, die sowohl das 3x7 Minuten Programm abspielen konnten als auch beliebige spezifische Erregerfrequenzen, z.B. Diamond Shield. Diese einzusetzen ist viel effektiver, weil der "Strahl" sozusagen punktgenau auf das Ziel gerichet ist. Das 3x7-Progr. ist eher wie der breite Strahl einer Gießkanne, der eine breite Fläche bewässert.

Bei der Auswahl der Frequenzen bediente man sich des großen Schatzes von   

  •                   Dr. Hulda Clark     
  •                   Dr. Raymond Rife       
  •                   Dr. Robert Beck (Blutzapper)    

und kombinierte sie zu sinnvollen und wirksamen Programmen. 

Diese Frequenzprogramme wurden auf Chipcards gespeichert: in einer bestimmten Reihenfolge und für eine bestimmte Dauer. Die Zapper konnten diese Chipcards lesen und die Schwingungen ausgeben. Jetzt war der Multifrequenz Zapper geboren.

Jüngere Therapeuten wie HP Baklayan bauten darauf auf und entdeckten durch Testung immer neue Frequenzen. Dr. Beck stattete seinen "Blutzapper" mit 3,92Hz aus. Und außerdem gibt es die Chipcards von Dr. med. Jutta Mauermann, Peter Schmalzl und anderen Forschern. 


Häufige Fragen und Antworten zum Thema Zapper

 

Sind beim Zapper Handelektroden oder Handgelenk-Manschetten besser?

Handgelenk-Manschetten sind komfortabler, weil Sie sie nicht festhalten müssen. Sie können während des Zappens am Computer arbeiten, lesen oder fernsehen.

Manche Anwender bekommen von den nassen Handgelenk-Manschetten einen Ausschlag. Hier bieten sich als Alternativen die Trocken-Manschetten, die Hand-Elektroden oder die Elektrokontakt-Pantoffeln an.

Wenn ein Gerät von verschiedenen Personen benutzt wird, sind aus hygienischen Gründen die Griffe besser geeignet oder mehrere Paar Handgelenk-Manschetten.

Erhöht eine höhere Stromspannung (Volt) die Intensität der Behandlung?

Für Pathogenfrequenzen gilt: Stellen Sie die Ausgangs-Spannung bzw. die Stromstärke so hoch wie möglich. Das heißt, Sie erhöhen, bis Sie den Strom spüren, und gehen dann wieder 1-2 Volt runter. Wenn Sie es gut vertragen, können Sie auch mit dem Maximum von 15 V behandeln.

Dagegen sollten unterstützende Schwingungen möglichst niedrig gezappt werden: mit 1 V oder weniger. Beispiele sind die Chips Detox (DTX), Bioenergetische Blockaden (BiBlo) und Post-traumatische Heilung (PTH). 

Viele Chips enthalten sowohl pathogen-orientierte als auch unterstützende Frequenzen. Die von Hulda Clark sind alle pathogen-orientiert. Bei den Rifefrequenzen gibt es solche und solche. Sie können hier nach Ihrer Entscheidung die für Sie richtige Ausgangs-Spannung bzw. -stromstärke wählen.

Warum spürt man den Zapper-Strom manchmal gar nicht und manchmal stark?

Niedrige Frequenzen spürt man im Allgemeinen stärker als hohe. Das zeigt die Erfahrung. 20Hz spürt man z.B. stärker als 5.000Hz - bei gleicher Ausgangsspannung. Das liegt am Phänomen der Elektrophorese, d.h. der Durchdringungs-Fähigkeit des Stroms durch das Gewebe. Diese ist in jedem Frequenzbereich anders.

Warum ist die Batterie des Zappers bei manchen Frequenzprogrammen schneller leer als bei anderen?

Weil hohe Frequenzen mehr Strom verbrauchen als niedrige. Manche Programme beinhalten mehr hohe Fr., andere mehr niedrige. Wir empfehlen, aufladbare Akkus statt Batterien zu verwenden. Das bietet sich allein schon in Sachen Umweltschutz an. 

Wie kann ich gezielt bestimmte Körperstellen zappen?

Kontaktbänder in verschiedenen Längen für die lokale Anwendung können an allen Körperstellen befestigt werden. Grundsätzlich gilt: Der Strom fließt immer von einer Elektrode zur anderen. Dazu drei Beispiele:

Wer gezielt den Unterbauch behandeln will, bringt am besten zwei Oberschenkelbänder an. Sollen die Schwingungen durch die Brust fließen, verwendet man ein Bauch- und ein Halsband. Den Großteil des Körpers erreicht man, wenn man überkreuz zappt: linke Fußfessel und rechtes Handgelenk, und bei der nächsten Behandlung andersherum.

Die Klebeelektroden dienen der lokalen TENS-Behandlung am ganzen Körper. Sie können auch für andere Frequenzprogramme verwendet werden, um den Feinstrom an bestimmte Körperstellen zu bringen. Die Multifrequenz Zapper sind übrigens mit 3 TENS-Programmen ausgestattet.

Das sogenannte Plattenzappen ist eine sehr effiziente Methode des Zappens. Man verwendet dazu ein Gerät und eine oder mehrere Resonanzplatten. Diese Methode sollte aufgrund ihrer Komplexität und teilweise starken Wirkung von Menschen mit therapeutischem Hintergrund durchgeführt werden (Fähigkeit des Testens, Kenntnis von Entgiftungserscheinungen, etc.)

Warum ist die Einnahme der Parasitenkur so wichtig?

Man sieht eine breite Flasche und ein Gebinde von Kräutern vor blauem Hintergrund

Weil die elektrische Energie des Zappers laut Clark nicht alle Teile des Körpers erreicht, z.B. den Darm. Speziell für Parasiten im Darm hat Hulda Clark die 3 Parasitenkräuter Schwarzwalnuss, Wermut und Nelken empfohlen. 

Dr. Clark legte auch nahe, bei nicht gut funktionierenden Ausscheidungsorganen Leber, Niere, Darm, Lymphe diese erst mit den Kräutertinkturen zu stimulieren und so auf die Parasitenreinigung vorzubereiten. Erst danach sollte die Parasitenkur durchgeführt werden. Es gibt folgende Kräutertinkturen:

  •   Juglandis Parasitenkräuter
  •   Nierenkräuter
  •   Leberkräuter
  •   Lymphkräuter

Woher weiß ich, welche Erreger ich habe?

Zunächst kann die Art der Beschwerden ein Hinweis sein. Um genaueres zu erfahren, muss man entweder selbst testen können oder sich von einem geeigneten Therapeuten testen lassen. Unterschiedliche bioenergetische Testmethoden sind dafür geeignet, z.B. Syncrometer, EAV (Elektro-Akupunktur nach Voll), VEGA-Test, Kinesiologie, RAC, etc. Die Informationsmedizin arbeitet mit Signalen, die oft nur mit diesen Testmethoden erfasst werden können.

Das Syncrometer wurde von Dr. Clark entwickelt. Ihre Bücher beschreiben die Funktionsweise, die praktische Verwendung und sogar einen Bauplan zum Selberbauen. Die Bedienung ist aber nicht einfach und sollte auf jeden Fall in einem Seminar erlernt werden.

Wie kann ich Reinfektionen mit Krankheitserregern und Umweltgiften vermeiden?

Erstens empfiehlt Dr. Clark, alle Familienmitglieder inklusive Haustiere mit der Parasitenkur zu behandeln und danach das sogenannte Erhaltungsprogramm zu machen. Die Parasitenkur besteht aus Zappen und der Einnahme von Parasitenkräutern.

Zweitens hat sie den Zappicator erfunden, den Lebensmittel-Zapper. Damit lassen sich Nahrungsmittel, Wasser, Kosmetika, Spielzeug und andere "Mittel des Lebens" behandeln. Mit der Zappicatorfrequenz von 1000 Hertz wird auch die Zahnsonde betrieben, die für die Behandlung von Kieferstörherden etc. konzipiert wurde - auch eine Erfindung von Hulda Regehr Clark!

Gibt es die Möglichkeit, den Zapper über ein Netzteil mit 220V zu betreiben?

Die elektrische Anwendung des Zappers sollte grundsätzlich nicht am Stromnetz betrieben werden, weil dann sämtliche Störfrequenzen aus dem Netz (z.B. 50Hz) in den Therapiestrom einfließen würden.